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aber zweimal. Es unterscheidet sich aber das Männchen der Phykisvom Weibchen dadurch, daß cs dunkler ist und größere Schuppen hat.Die übrigen Fische nun laichen durch Gebären - -) und geben die Eiervon sich; der Fisch dagegen, welchen manche^) Belone'") nennen, zer-platzt, wenn die Zeit des Laichen» da ist, und so treten die Eier her-aus "). Dieser Fisch hat nämlich unter dem Bauche und der Scham
IX, 42; XXX11, 53, ^tlisn. vsixn. VII, 11V; VM, 51. — Wir erfahren, daßes kleine Fische ä.tL. VM, 51) sind, welche im Meere als Felsenfische
(klin. XXXll, 53; Rippoer. äs viot. rat. II, 4) leben, Seepflanzen und Karidenfressen (List. an. VIII, 4) und für ihre Eier ein Nest bauen (List. an. VM, 9. 3;Min. IX, 42; Mut. äs solsrt. anim. 33); daß sie gewöhnlich weiß, doch unFrühlings bunt sind (iLiä.) und das dunklere Männchen größere Schuppen als LaSWeibchen hat (Inst. an. VI, 12. 4) und daß sie zweimal im Jahre laichen (s. o.).Nach ^.tLsn. VM, 110 gibt Arist. der PVXL5 in einer sonst nicht mehr vorhan-denen Stelle die Bezeichnung ?au1 äovius (äs rom. xiso. p. 89)
führt an, daß die zu seiner Zeit vom Volke Lei genannten xLyoiäss den grünenSchleihen (tinearum) an Färbung und Gestalt glichen und daß sie als unschmack-hast (insipiäissimi) selten auf die Tische der Reichen kämen- Zur Bestimmunggab bisher insbesondere der Nestbau die Grundlage. Cuvier glaubte (6uv. stValsno. List. ä. pois. vol. IV, x. 151 und vol. XII, x. 7) in OoLius ni§erMock, dessen Nestbau Olivi (ek. Martens' Reise nach Venedig, 1824, 11, p. 419)bei Venedig entdeckt hatte, die zu finden. Diese 5—6" lange Meergrundel
ist im Mittelmeer häufig; allein sie laicht nur im Frühling (Mai, Juni) einmalund die sonstigen Angaben der Alten passen wenig auf diesen Fisch; Rondelet hatteden Sodius nigsr, den er p. 200 ziemlich kenntlich abbildet, bereits für dendes ^tLsnasus in Anspruch genommen und einen ganz andern Fisch(p. 186) jedenfalls mit triftigeren Gründen für die erklärt, einen Fisch,
dessen Nestbau er selbst beobachtet und dessen Farbe und Form wenigstens besserzu den Angaben der Alten paßt. An eine Art der ebenfalls Nester bauendenGattung Stichling (xastsrostsus), welche man wegen des athenäischengleichfalls in Anspruch nehmen könnte, ist wohl schwerlich zu denken; der dürftekaum je auf den Tisch gekommen sein.
22) — kann im Hinblick auf den Gegensatz des Verhaltens
bei nichts anderes heißen, als durch die naturgemäße Geburtsösfnung
25) Er hieß auch — ek. LtLsn. vsixn. VII, 111.
24) — ok. Naturg. d. Th. 1, S. 8 4, Anm. 23 (wo statt äs xart.zu lesen äs §sn.); Min. IX. 76; XXXII, 53; Lsl. List. an. IX. 60; ä-tlisn.VII, 111; VM, 72; Oxy. llal. I, eine Art der Gattung LxnAnatLus, Nadelfisch.
25) Die merkwürdigen Bruttaschen der Gattung LxngnatLus waren also bereitsseit Arist. bekannt, doch sind seine Mittheilungen in mehreren Beziehungen unrichtig.