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gefangen. 2. Es bilden sich freilich bei den sich paarenden Fischenauch Eier in Fckgc der Paarung "), indeß haben sie dieselben auch ohnePaaruug. Dies beweisen manche Flußfische, denn die Phoxinen ")sind, sozusagen kaum geboren und noch ganz klein, sogleich trächtig.Sie setzen die Eier ab; die meisten Eier schnappen, wie man sagt, dieMännchen auf"), andere kommen in: Wasser um, diejenigen aber,welche sie an den Laichplätzen absctzcn, diese werden erhalten. Wennnämlich alle erhalten würden, so würde wohl jede Art überaus zahlreichsein; sogar von diesen kommen die meisten nicht zur Entwicklung, son-dern nur diejenigen, welche das Männchen mit Samen übcrgoß. Wennsie nämlich laichen, so ergießt das nebenan schwimmende Männchen denSamen über die Eier und aus allen, welche übcrgosscn werden, entstehenFischlcin, die übrigen verfallen dem Geschick. 3. (Ganz dasselbe findetauch bei den Kopffüßlern'') Statt; die männliche Sepie übergicßt näm-lich die Eier, wenn sie das Weibchen gelegt hat, was selbstredend auchbei den übrigen Kopffüßlern geschieht, wenngleich cs bisher nur bei derSepie ") beobachtet wurde.) Sic laichen aber in der Nähe des Landes,die Kobicn ") an Steinen, nur ist das Gelegte breit und körnig. Aehn-lich auch die übrigen. Die Uferstrcckcn sind nämlich wärmer und bietenreichlichere Nahrung, und verhüten, daß die Brut von den größern ge-fressen werde. Darum laichen auch im Pontus die meisten in derNähe des Flusses Thcrmodon"); die.Gegend ist nämlich windstill,warm und hat süßes Gewässer. 4. Die übrigen eierlcgcnden Fischelaichen einmal in: Jahre mit Ausnahme der kleinen Phpkidcn ^ >), diese
") Trifft bei den Fischen um so weniger zu, als die Befruchtung hier jaerst bei den bereits gelegten Eiern stattfindet.
*5) oö PoLLr/oi' — ok. List. au. VI, 13. 2. Wir erfahren nichts Characteri-stischeS; sie sind daher unbestimmbar.
*b) ok. Uisi. Lu. V, 4. 5, äs gsu. au. UI, 5.
Ist irrig; ok. äs gsu. au. 1, 14 und Ul. 8 und unsere Anm. 6 zulüst. au. V, 5, Naturg. d. Th. U, S. 71.
*2) — ok. Theile d. Th. S. 123, Anm. 1.
— ok. Naturg. d. Th. 1, S. 91, Anm. 21 find Artender Gattung Oodius, Grundel.
20) Thermodon, jetzt Termeh, ok. Inst. au. V, 19. 8, Naturg. d. Th. U,S. 124, Anm. 32.
2* *) " ok. Inst. LU. V1U, 4. 3; VUI, 29. 3; IUiu. Iilsd. uat.