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7 (1893) Vier Bücher über die Teile der Tiere, Naturgeschichte der Tiere
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Embryone, gerade wie bei den Vierfüßlern, soweit sie deren, z. B. dieLeber, besitzen, große und bluthaltige Eingeweide"). SämmtlicheSelachcr haben zugleich sowohl oben gegen das Zwerchfell zahlreichetheils große, thcils kleine Eier, als auch unten schon Embryone. Dar-um meinte man, daß diese Fische wiederholt") im Monat gebären undbefruchtet werden , weil sie nicht alle gleichzeitig entleeren, sondern öfterund längere Zeit hindurch; die unten in der Hystere werden indeß gleich-zeitig zur Entwicklung und Reife gebracht. 7. Die übrigen Haie nunlassen die Jungen austrcten und nehmen sie wieder in sich auf"), eben-so die Rhine") und der Zitterrochen"); cs wurde schon ein großerZitterrochen beobachtet, welcher gegen achtzig ") Embryone bei sich hatte;der Dornrochen") allein unter ihnen nimmt sic wegen des Stachels

41) ek. Theile d. Th. S. 81, Anm. 1.

42) Ich lese c/to Tro-l-icc xerrce 7/x7LLr^ xttö

7'or-S' 70tor-ror-6' zu lesen und alle Mo-

nate zu verstehen, ist unstatthaft, da nach Aristoteles' Auslastungen inst. an. VI,16. 1 alle Fische einen Monat hindurch legen. Die Lesart 7k statt

gibt gar keinen sachgemäßen Sinn.

-etti LL§ L*ttr-7or-t dergleichen Fabeln waren bei den

Alten sehr verbreitet, et'. Inst. an. VI, 12 (von und

äs xsv. an. I!I, 3 (zu Anfang); Oxp. Rai. I, 7 42 sg. Xsl. Rist. an. I, 16;I, 17; 1l, 55. Beckmann hat in seiner Ausgabe des Antigonus Carystus ;uo. 25 die Mittheilungen der Alten über diese Fabeln zusammengestellt und Schnei-der in seiner Ausgabe der Rist. au. III, x. 443 auch Angaben neurer Reisendenmitgetheilt. Paul Jovius (äs Romanis piseiRus 1531, x. 101) und Rondelet(I. e. x. 388) glaubten noch an das Thatsächliche dieser Fabeln und Peter Cam-per (Naturgeschichte des Orangutang rc. Uebers. v. Herbell. Düsseldorf 1791,S. 16) wollte sogar bei Plutarch äs solsrt. an. statt lesen rer

und mit Hylander übersetzen koles; er meinte nämlich, hier sei von Beu-telthieren die Rede, welche die Alten ebenso gemächlich als andere Thiere aus In-dien hätten bekommen können.

44) ek. Theile d. Th. S. 160, Anm. 15 ek. XtRsn. vsixn.

IV, 7, 13; VIl, 26, 87, 112; Opx. Rai. I, 742 s<i. (nach welchem Rhine dieJungen in Höhlungen unter die Flößen ausnimmt); bei den Römern s<iuatiua(Rliu. Rist. nat. XXXII, 53; IX, 14, 40, 67, 74) ist der Meerenge! öguatiuL

43) ek. Naturg. d. Th. I, S. 76, Anm. 10 ist der Zitterrochen,

43) 65. riin. Rist. nat. IX, 75; ohne Zweifel Uebertreibung.

47) ek. oben Anm. 33.