nicht in sich auf; von dcn beiden nimmt der Trygon^b) und Bntos^)sie wegen der Rauheit des Schwanzes nicht auf. Der Froschfisch ")nimmt weder die Jungen in sich auf, wegen der Größe des Kopses undwegen der Stacheln, noch auch bringt er lebendige Junge zur Welt ^>),als der einzige von diesen, wie früher gesagt wurde"). Die Verschie-denheiten dieser untereinander verhalten sich also in dieser Weise und sodie Entwicklung aus dcn Eiern. 8. Tic Männchen aber haben zurZeit der Paarung die Gänge") voll von Samen, so daß, wenn mansie drückt, der weiße Samen hervorguillt. Die Gänge sind indes; dop-pelt "), und nehmen vom Zwerchfell und der großen Ader dcn Ursprung.Um diese Zeit nun sind die Gänge der Männchen den Hpstercn derWeibchen gegenüber recht deutlich; ist diese Zeit nicht, so erscheinen siedem nicht Eingeweihten weniger deutlich, bei einigen und zuweilen sindsie nämlich ganz und gar undeutlich, wie dies auch rücksichtlich der Hodenbei den Vögeln bemerkt wurde"). Die Samen- und Eicrgänge zeigenaber sowohl weitere Verschiedenheiten unter einander, als auch die, daßjene an dcn Lenden festgcheftet, die weiblichen Gänge dagegen lcichtbe-weglich sind und von einer zarten Haut") fcstgehaltcn werden. Wiesich indeß die männlichen Gänge verhalten, das ist aus dcn anatomischenZeichnungen") zu ersehen. 9. Die Selncher werden aber überfruch-tct") und sind meist sechs Monate trächtig. (Am häufigsten gebiert
— ck. Naturg. d. Th. I, S. 24, Anm. 10: Th-ile b. Th.S. 174, Anm. 1 ist xustinncL.
"b) — ob. Th-ile d. Th. S. 177, Anm. 7; Naturg. b. Th. S. 24,
Anm. 9.
— ck. Th-ile d. Th., S. 175, Anm. 2; Naturg. d. Th.I, S. 24, Amu. 12 ist Uopliins xisoatorins.
5') Er legt Eier, ebenso Rhiue und Skylion.
Vgl. Naturg. d. Th. I, S. 79 und Anm. 29: Mot. an. II, 9, 6;üs xon. an. III, 3.
5') roüx Tio^oi-x — sind die Hoden und rasa Soidrentia. ck. Naturg.d. Th. I, S. 97, Anm. 3.
5') Sie sind stets paarig vorhanden.
55) Bgl. oben Kap. 9, 3.
5b> Eine Duplicatur des Peritoneums.
Vgl. oben Anm. 13 zu vorliegendem Kapitel.
5b) Vgl. äo gen. an. IV, 3. Die Tragezeit ist übrigens sehr verschieden.Aristoteles, Nat. d. Thicre. III. Z