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welchen sich eine ciartige Flüssigkeit befindet; die Gestalt der Schalegleicht den Zungen der Flöten") und an den Schalen hängen haar-artige Gänge 3 0). Bei den Skylien nun, welche manche Hirschhaie ")nennen, zeigen sich, wenn die Schale zerrissen und heraargctreten ist, dieJungen, bei den Rochen dagegen kommen, wenn sie die Schalen ausgc-stoßen haben und dieselben zerbersten, die Jungen heraus 3-). DerDornhai 33) hat die Eier am Zwerchfell oberhalb der Zitzen; sobald dasEi hernbgctreten ist, entsteht in dem abgclöseten Ei das Junge ^).In gleicher Weise geht die Entwicklung bei dem Fuchshai 35) vor sich.
wenn er alle Selacher, nur den ausgenommen, als lebendiggebärende
bezeichnet. Ueber ck. Theile d. Th. S. 177, Anm. 7. Die Beschreibung
läßt nur eine Deutung auf Rochen zu. Von den Rochen sind die GattungenHaHa und ?1at)'rrbina eierlegcnd, die übrigen lebendiggebärend. Offenbar hatArist. hier nicht genau unterschieden.
-'6) — die hartschaligen Eier vgl. Anm. 27.
-d) v^L 0 t.or/ 7^55 r'cor' — die Flötenzungen wurden,
wie überhaupt die Flöten, aus den Halmen von (^runäo äonax) ok.
Diosoor. mat. msä. I, 114; Ibeoxbr. bist. xl. IV, 11. 7 verfertigt.
60) Trokar. — die an den Eiecken befindlichen Anhängsel.
— wahrscheinlich so genannt wegen des geflecktenKörpers wie bei jungen Hirschen; ist Hirschkalb.
62) Bei beiden werden die Eier gelegt, bevor sich Embryone bilden, und diesebeginnen ihre Entwicklung erst später in den am Mecrboden liegenden Eiern. Derkünstliche Unterschied, den Aristoteles hier statuirt, ist mehr eine Folge seines Stre-bens, seine Theorie mit dem factischen Befunde in Einklang zu bringen.
66) — ek. bist. an. IX, 25, 8. Wir erfahren nichts
Weiteres. Ter Name (äieta ab aeulsis, guos in tor§o §erit Roa-
äslot 1. e. p. 373) führt auf einen mit Stacheln versehenen Hai, also etwa auf^.eantbias vulgaris Lisso. welcher vor jeder Nückenfloße einen kräftigen Stachelträgt. Er wird 3—4' lang und bis 20 Pfund schwer und ist in allen euro-päischen Meeren zu Hause.
6^) Leantbias vulgär., bringt lebendige Junge zur Welt.
6^) — ot. bist. an. IX. 2 5. Wir erfahren außer dem hier An-
gegebenen nichts, als daß er, wenn er an eine Angel geräth, der Schnur nach-geht und sie abbeißt, ^slian. bist. an. IX, 14 und ?1ut. äo sol. an. 24 er-klären ihn ^ für ein schlaues Thier, das an d-e Angel ge-
rathen, die Eingeweide umkehrt, wie man ein Kleid umwendet, und so die Angelnusstößt. ?I!n. bist. nat. IX, 68 (vulxos marinas) folgt dem Aristoteles. Ausalledem ist natürlich nichts zu machen. Dieselben Erzählungen gelten noch heutevon Osntrivs vulxaris (^loxias vulxss), einem 3 — 4/ langen, im Mittelmeerlebenden Hai, der daher traditionell für den der Alten gilt. Er bringt
lebendige Junge zur Welt.