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7 (1893) Vier Bücher über die Teile der Tiere, Naturgeschichte der Tiere
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nistet weder an der Erde noch auf den Bäumen, sondern auf niedrigenPflanzen.

Zweites Kapitel.

1. Das Ei ist bei sämmtlichen Vögeln in gleicher Weise hart-schalig, wofern es durch Befruchtung") gebildet und nicht etwa ver-dorben wurde; die Hühner legen nämlich auch zuweilen wcichschaligcEier 2 ). Auch zweifarbig find die Eier der Vögel, außen ist das Weiße,innen das Gelbe. Es unterscheiden sich iudeß auch die Eier der anFlüssen und Teichen lebenden Vögel von denen auf dem trockenen: Landelebender; die Eier der Wasservögel haben nämlich weit mehr Gelbesim Vcrhältniß zum Weißen. 2. Auch die Färbung der Eier ist nachden Arten der Vögel verschieden; die Eier einiger sind nämlich weiß,wie die der Tauben H und des Stcinhuhns ; die anderer gelb, wie dieder an Teichen lebenden H, wieder anderer eingestochcn punktirt, wiedie der Perlhühner H und Kupfcrfasanen^); die der Kenchris H sind

Xttl Trorxi^ox, a-oroxF ltt,

Man hat den Tetrix als Lstrao urogallus (Camus), alsOtis tstrax (Bs'lon), als kratieola rudotra. (Sundcvall) gedeutet. Erstere Deu-tungen passen nicht zu Myndius und zu Athenäus Angabe, daß es einer der kleinstenVögel sei: (tt^n Auf kratieola. paßt nrcht das

und sie nistet an der Erde im Grase.

1) Auch ohne Befruchtung entstehen nämlich Eier, die aber nicht zur Ent-wicklung von Embryonen gelangen, die sgt. VTrr^L^Ltt ok. Anm. 18 zu diesemKapitel.

2) Namentlich wenn sie in ihrer Nahrung nicht hinreichend Kalkerde zurSchalenbildung erhalten.

2) 6k. §en. Ln. I!1, 1, wo auch der (vermeintliche) Grund angegeben wird.

eotori. Ist indeß so allgemein gefaßt entschieden unwahr.

ok. Naturg. d. Th. 1. S. 16, Anm. 66.

5) ok. Naturg. d. Th. I, S. 16, Anm. 67, ist ?oräir

grasca.

Nicht bei allen, wird sich wohl besonders auf Gänse und Enten beziehen.?Iin. übersetzt xalliäa. X, 7 4.

7) kommt sonst bei Aristot. nicht vor, und aus dem hier

Angegebenen ist nichts zu eruiren. ?Un. bist. nat. X, 26 und 74 bringt auchnichts Brauchbares bei. Athenäus dagegen (vsixn. XIV, 71) bringt ein Citataus einem Werke des Clytus Milesius (eines Schülers des Aristoteles) über Milet,