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aber roth, wie Mennige. Aber auch das Ei selbst zeigt einen Unter-schied > 0); an einem Ende ist es nämlich spitz, am andern stumpfer;wenn es hcrauskommt, geht das stumpfe Ende voran; die langen undspitzen Eier sind Weibchen, die andern und am spitzen Ende gerundetendagegen Männchen' st. 3. Sie entwickeln sich nun, indem die Vögel
in welchem das Perlhuhn, Kumiäa LloloaAris 1^., kaum zu verkennen ist. Diesesschildert genau die Größe (7v ^c^KLo^), den verhält-
nißmäßig kleinen kahlen Kopf mit der Schwiele darauf (xcy)tt-l-^ , k' 77 '
ttvr'Hx 62 ).o^or^ <5x4^6^, <77(>v^v^o^, 7^5 xcc^tt-
Lv«77rL(> 77«77tt^o^ x«L 70 ^v^sLt6^), die Wangengegend (77(>ot
62 7«^ «776 706 «57o^tt7o§ «V7L Tra-^ai^os'
x(»«^ 7tv^ o(rr^Aa,^), die Färbung (70 ^
«Tr«»' TrotX^o^, ^L5^«»'05 ör^7o§ 7ov ^(rcv^tt705 6/^ov, 777^.055 ^.cvxo^Xttt 77VX^0L§ ^kt^^LL.UL>ov y)ttXü)^ X. 7. H.), den geringen Unter-schied der Geschlechter (77ttg«7l>i^Lttt 6" LLS't^ 70^5 «^()kr7^ 6tv
Xttt 6'vcr6tttX(rL7o'^ L(77L 70 7M^ jUL^Ltt)/(>t6a)r/ ^L> 05 ). Das Perlhuhnwurde schon von den Alten als Luxusvogel gezüchtet; nach Scylax (?srix1.) stammtendie gezüchteten vom Karthagischen Meerbusen. In Rom hielt man sie mit denHühnern und brachte sie auch, doch mit wenig Erfolg auf die Tafel (Varr. r. rust.III, 9. kliu. Inst. uat. X, 26; 6o1uw. r. rust. VIII, 2). Die Eier sindübrigens gelblich, mit vielen eingestochenen Poren und in der Regel mit dunkelnFlecken übersäet.
6) — ek. Naturg. d. Th. II. S. 133, Anm. 15. kliu. List,
uat. X, 74, hat an dieser Stelle den püasiauus nicht, sondern blos mslsaxrrs.Die Eier des Kupferfasans sind einfarbig grünlich oder gelblich, doch mit zahlreichenfeinen eingestochenen Puncten übersäet. Letzteres scheint Aristoteles mit dem Wortextt7Lc77L^^L^tt bezeichnen zu wollen, nicht, wie man sonst meint, ein Gefleckt-oder Gesprenkeltsein, was auf diese Eier nicht paßt, da die an denselben zuweilenvorkommenden Fleckchen nur von den Exkrementen des Ungeziefers herrühren, vonwelchen die Fasanen viel belästigt werden.
^ xL)^^t 5 — ok. Naturg. d. Th. I, S. 94, Anm. 45. die Eier sindfast mennigroth und noch dunkler gefleckt. Daß nicht auch zugleich an kaleoesuodris zu denken ist, geht daraus hervor, daß dessen Eier eine durchaus Helle,weißliche, höchstens schwach gelbliche, nicht rothe Grundfarbe haben, die nur mit roth-braunen Flecken bestreut ist.
6k. äo §on. au. III, 2 (gleich zu Anfang), wo auch die (vermeinte) Ur-sache angegeben wird; ?1in. Inst. uat. X, 7 4. Die Eier werden mit dem spitzenEnde voran gelegt. Die unrichtige Behauptung des Aristot. hängt mit seinerTheorie zusammen, vgl. Anm. 4 zum 3. Kap. dieses Buches.
Ebenso kUu. Inst. uat. X. 74 (ksmiuam oäuut, huas rotuuäiora xiA-nuutur, rsliyuao marsm); dagegen OolumsIIa r. rust. VIII, 5 — 6um äsiuäs
guis volot huaiu plurimos maros srolucki, louxissima quas^us st aoutissima ova