verstecken. Ebenso die Lerche") und Trappe"). 3. Diese also legenihre Brutstätten an vor dem Winde geschützten Orten an, der Vogelaber, welchen die Böotier Merops nennen'"), nistet allein") in Erd-löchern versteckt; die Kichlen") dagegen bauen ihre Nester zwar wie
r2) — ck. List. LL. VIII, 18; IX, L, 8 und 8; IX, 10, l!
IX, 14, 2; IX. 20, 1; IX, 36, 5 ist nach Losxobius gleichbedeutend mit S50(rr.'-welches unzweifelhaft Lerche bedeutet, von welcher Lrist. (IX, 19, 4)zwei Arten unterscheidet, eine mit einem Häubchen (die Haubenlerche, Llanäaoristata I,.) und eine zweite kleinere, die gegessen wurde und im Winter sich inSchaaren in Griechenland einfand (die Feldlerche, Llauäa arvsusis I,., vgl. dieAnm. zu dieser Stelle). Erstere heißt noch heut in Griechenland(Ehrhard, Fauna der Cykladen p. 44). Bei den Römern hieß sie früher Zalorita,erhielt aber spater den gallischen Namen alauäa (?Iiu. bist. uat. XI, 44). Daßes ein allgemein bekannter Vogel war, beweiset seine Verwendung bei Prosaikernund Dichtern, z. B. Lsliau. bist. au. I. 36; III, 30; IV. 5; VI. 46; XVI, 5;Lristoxbau. ^.vss 471, sg.; ^.ssox. I'ab. 209; 210 (xocvc?tt^ 05 ) 211; 340(xv(>vc)o§).
2') — kommt außer Arist. nicht vor und ist nicht zu bestimmen.
Wir erfahren nur, daß er an der Erde brütet, womit übrigens die sogleich-folgende Angabe (ok. Anm. 31), daß er nicht an der Erde, sondern auf niederemStrauchwerk brüte, im Widerspruch steht.
2'^) oder — ek. bist. an. IX, 14, 1; IX, 27, 6; I?1iu.
List. uat. X, 51; ^.oliau. bist. au. I, 49; IX, 50. Obgleich einige Angabennicht stimmen und Fabeln (z. B. daß er rückwärts fliege, Usliau. I. 49) seineNaturgeschichte verunstalten, ist er doch aus den im Allgemeinen zutreffenden Angabenfeiner Färbung und seines Nestbaus (^.rist. bist. au. IX, 14, 1 ; ?iin. bist,uat. X, 51) und seines Bienenfresfens (^Vrist. bist. au. IX, 27, 6) als Bienen-fresser, Lloroxs axiastor I». zu erkennen. Jetzt heißt er freilich in Griechenland^UL^t.«7<7or^o5. (Ehrh., Fauna der Cykladen x. 56).
— ist jedenfalls doppelsinnig; die gewöhnliche Auffassung ist die,der Merops fei der einzige Vogel, der in Erdlöchern nistet. Dies thut auch derin Griechenland vorkommende Eisvogel (L.1eeäo isxiäa) und die daselbst häufigeUferschwalbe (Liruuäo rixaria b.). Es kann auch heißen, der Merops nistet imGegensätze zu den gesellig nistenden Kichlen einzeln.
26) - ek. bist. au. VIII. 5. 7; VIII, 18; IX. 18, 2; IX, 36. 2;
Opx. Irsut. III, 13, bei den Römern luräus (Ooluiu. r. rust. VUI, 10; ?Uu.bist. uat. X, 74 swo die Nester, wie hier beschrieben werden), X, 30 und 35;kallaü. r. rust. I, 26) bezeichnet unsere Gattung llbräus, Krammetsvogel, (mitAusschluß übrigens von luräus morula, die besonders als (bist. au.
V, 11, i, Naturg. d. Th. II, S. 86, Anm. 3) bei den Römern als msrulaaufgeführt wird. Arist. unterscheidet (b. au. IX, 13, 2) drei Arten (vgl. dieAnm. zu dieser Stelle). Sie wurden, wie auch bei uns die Krammetsvögel, gern