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Farben. Einige Haushühncr legen sogar zweimal') des Tages, essind indeß schon manche durch zu vieles Legen bald zu Grunde b) ge-gangen. 2. Die Hühner legen also, wie gesagt, ohne Unterlaß; dieHaustaubeo) dagegen, die Ringeltaube"), die Turteltaube") undHolztaube") legen zwar nur allemal zwei") Eier, allein die Holz-tauben legen in demselben Jahre wohl zehnmal"). Die meisten Vögellegen aber zur Frühlingszeit, und einige von ihnen legen viele Eier undzwar in zweifacher Hinsicht, manche nämlich dadurch, daß sie häufiglegen, wie die Haustaube, andere dadurch, daß sic viele Eier legen,wie die Haushühner. Die Krummklauigcn ") aber legen alle we-niger"), mit Ausnahme des Thurmfalken "); dieser legt von allenKrummklauigen die meisten > ^); man hat wohl schon vier gesehen, erlegt aber auch wohl mehr. Die übrigen legen zwar in Nester, die un-geschickt fliegenden ") aber, z. B. die Steinhühner" ") und Wachteln ^'),legen nicht in Nester, sondern auf die Erde, indem sie sie im Kraut
7) Vgl. äs xen. an. III, I; klin. List. nat. X, 7 4.
6) Vgl. äs §sn. an. III, 1; ?Iin. Irist. nat. X, 7 4.
d) — vgl. Naturg. d. Th. I, S. 16, Anm. 66.
u>) — ck. Naturg. d. Th. I, S. 16, Anm. 64 und II, S. 87,
Anm. 7.
H) — ck. Naturg. d. Th. II, S. 68, Anm. 9.
*2) — ck. Naturg. d. Th. II, S. 87, Anm. 8.
*5) — cf. äs §sn. an. III, I und IV, 4, woselbst ^T'oxkl^
im gleichen Sinne gebraucht wird und gar nicht anders verstanden werden kann. Esist so auch sachlich richtig, cf. auch ?Iin. List. nat. X, 79.
11) 6k. weiter unten 4, 2.
— ck. Theile d. Th. S. 65, Anm. 1, sind im Wesent-lichen die Raubvögel.
ib) Dgl. äs §sn. an. III, I, wo die (vermeintlichen) Ursachen bargelegt wer-den. Sie legen in der Regel 2 (—4) Eier.
17) — cf. Naturg. d. Th. I. S. 94, Anm. 45, ist der Thurm-
16 ) gewöhnlich 4 — 6 Eier.
12) TlT'yr'tXtt — cf. bist. an. IX, 59; äs §sn. an. III, 1, sonst auch
als schwerfällige, bezeichnet (äs xart. N. 13: oi Trrk^co-
cfttt ro Trr'yr'txsi. und äs xart. IV, 12) sind im Wesentlichen
die hühnerartigen Vögel und bgl. schlechte Flieger.
20) — ck. Naturg. d. Th. I, S. 16, Anm. 6 7.
21) — ck. Naturg. d. Th. I, S. 85, Anm. 84.