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kriechen die Jungen aus ^). Die Emys verläßt zum Legen das Was-ser, gräbt eine sahsörmige Grube, legt hinein und geht davon; sieüberläßt sie etwas weniger als dreißig Tage sich selbst, gräbt sie dannaus 6), öffnet sie schleunig und sührt die Jungen sogleich ins Wasser.Auch die Meerschildkröten') legen am Lande ihre Eier, welche denender zahmen Vögel gleichen, graben sie ein und bebrüten sie Nachts;sie legen aber eine große Menge Eier, denn sie legen wohl an hundertEier. 2. Auch die Eidechsen, sowohl die Land-^) als Flußkrokodile'-')legen in die Erde; die der Eidechsen schlüpfen aber von selbst") imBoden aus; die Eidechse lebt nämlich nicht zwei Jahre, man sagt näm-lich , daß ihr Leben nur sechs Monate währe' '). Das Flußkrokodilaber legt zwar viele Eier, zumeist gegen scchszig, weiß von Farbe, be-brütet sie sechszig Tage; es lebt ja auch lange Zeit; aus diesen sehrkleinen Eiern wird doch ein sehr großesThier. Das Ei ist nämlichnicht größer als ein Gänseei und das Junge dem entsprechend; ausge-wachsen aber wird es sogar siebenzehn Ellen lang Manche behaup-ten sogar, daß es wachse, so lange es lebe.
Achtuiidzwanzigstes Kapitel.
1. Von den Schlangen bringt die Viper') nach außen leben-
Sic kriechen im Herbst auS.
'>) — ek. Theile der Thiere S. 99, Anm. 2 und Naturg. d. Thiere
I, S. 82, Anm. 9.
6) Fabel wie auch das Folgende.
") — ek. Anm. 2 zum 3. Kap. des V. Buchs.
6) — ek. Naturg. der Thiere I, S. 89,
Anm. 12.
o/ oä 7rv7't<^k.0L — ek. Naturg. der Thiere I, S. 89,
Anm. 12; Theile der Thiere S. 163, Anm. 4.
*0) D. h. ohne Brüten.
H) Also Volksmeiuung, die übrigens unbegründet ist.
*-) Lrr — ek. ?1in. Inst. nat. VIII, 37
Nach Herodot II, 63 vgl. Theile der Thiere S. 163, Anm. 4 , ei.?I:n. Inst. rmt. VIII, 37.
*) — ek. äs part. II, 1 ; äs xsn. an. I, 19; II, 7; vgl. Naturg.
der Thiere S. 23, Anm. 12.
2) eL. Theile der Thiere S. 48, Anm. 6 und äs xsn. an.
I, 11, wo eine Begründung dieser Verhältnisse versucht wird.