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7 (1893) Vier Bücher über die Teile der Tiere, Naturgeschichte der Tiere
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strichen, platzt die Schale und es kommen geflügelte Thiere heraus, diewir Schmetterlinge nennen. 5. Anfangs nun, so lange sie Raupensind, fressen sie und geben Unrath von sich, sobald sie aber Puppengeworden, fressen sie weder etwas, noch lassen sie Unrath aus. Ingleicher Weise verhalten sich auch die übrigen, welche aus Würmernhervorgehen, mögen die Würmer nun durch Begattung von Thierenoder ohne Paarung entstehen. Denn auch die Würmer der Bienen^),Anlhrcnen") und Spheken fressen, so lange sie noch junge Wür-mer sind, und haben offenbar Exeremente, sobald sic aber aus Wür-mern zu weiterer Entwicklung gelangen (sie heißen dann Nymphen),so nehmen sie keine Nahrung und haben auch keinen Abgang, sondernsind umschlossen und bewegungslos, bis sie ausgewachsen sind; dannaber kommen sie hervor, die Zelle da durchbrechend, wo sie verklebtist. 6. Es entsteht aber auch die Penia-^) und die Hypera "usgewissen derartigen Raupen, die sich beim Kriechen krümmen und vor-schreitend und sich emporwölbend den Hintertheil nachziehen ^). Jede?der entwickelten Thiere nimmt die eigenthümliche Färbung von derRaupe herAns einem gewissen großen Wurme, welcher eine ArtHörner hat und von den übrigen verschieden ist, entsteht zuerst durchVerwandlung des Wurms eine Raupe, sodann eine Seidenpuppe, ausdieser der Nekydalos ^O); binnen sechs Monaten macht er alle diese

vk. Naturg. der Thiere I, 8. 8, A»m. IS.

-- cf. Naturg. der Thiere, Anm. 2 zum 7. Kap. des IV.

Buches.

ckyi^xkL ct'. Naturg. der Thiere I, 8. 8, Aum. 18.

26) n« werden sonst nicht weiter genannt und sind unbestimm-

bar, jedoch unzweifelhaft »ach der Beschreibung der Raupen den Geomctriden an-gehörend.

27) r« wie vorige unbestimmbar und wohl derselben Schmetter-

lingsgruppc angehörend.

ES ist also wohl von Spannerraupcn die Rede) diese kriechen uämlichwegen Mangels oder Vcrtümmerung der erste» Bauchfüße mit bogenförmiger Krüm-mung des Rückens, gleichsam spannend den Weg abmessend.

2b) Ist riicksichtlich der Gcometridsn wenigstens oum grano salio zutreffend.

ÖO) »-zxvMeXox ok. klin. Inot. nat. XI, 20, lommt sonst nicht weitervor. Obgleich die Angabe» mehrfach nicht zutresfsn lz. B. des okor- xksittn«des der doch, wie eine Sphinxraupe nur ein Echwanzhorn hat und

woraus Plinius (l. o.) gewinn xrotsnäsnto oui xonorik voraus, inacht; dann