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7 (1893) Vier Bücher über die Teile der Tiere, Naturgeschichte der Tiere
Entstehung
Seite
108
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dagegen nicht von Thieren, sondern von selbst'') theils aus dem ausdie Blätter niederfallenden Thau naturgemäß zwar im Frühlings, oftaber selbst im Winter, wenn das Wetter heiter ist, und längere ZeitSüdwinde wehen; theils in verwesendem Schlamm und Mist, theilsim Holz, sowohl wachsendem als bereits dürrem, theils in den Haa-ren der Thiere, theils im Fleische der Thiere, theils in Excremenlenund von diesen einige in bereits ausgeworsenen, andere in den nochin den Thieren befindlichen, z. B. die sogenannten Helminthen ").3. Von diesen gibt es drei") Gruppen, die sogenannten breiten"),dann die runden") und eine dritte, die Askariden"). Aus diesen

>>) Alls genannte» Thiere entstehen durch Zeugung.

*2) hier Eingeweide- oder vielmehr Darinwiirmer, deren die

Alten drei Gruppen zu unterscheiden pflegten <ok. des. Kalo» Introiluotio oäit.Lncdll vol. XIV, x. 755: röterer«»- äk krctor

drei Formengruppsn. Jetzt unterscheidet inan freilich

mehrere.

") «t p' Tr^cerklirr wie aus dem Folgenden erhellt,

die Bandwürmer und zivar, wo vorzüglich vom Menschen Rede ist, ravni» ooiinm I-.Nach Gal eMs Angabe erwähnt derselben Hippocrates nicht, Galenselbst aber beschreibt sie unverkennbar und nach ihm heiße» sie auch rektalere undv«ri-r«t <1. o. x. 7 55), welche letztere Bezeichnung auch bei Min. (bist. uat.XI, 33: sievtl Intra dominsm tasnias trioenum xoäiiiii, nlignanäo ot xluriumlongituäino) vorkommt und bei andern (Vogot. muiomoä. IV, 10) tiuoao lautet.

") «t unzweifelhaft die Spul- und ihnen gleichgestaltete»

größeren Rundwürmer, Xsoaris Inmdriooiäos I,. heißt schon bei HippokrateS^ocra»- IV, 5), Galen charaktcrisirt sie hinläng-lich deutlich: ro ,/rs)i).o rcvr- rer or^o^v'-.rer ^kr-prvi-rrer

Utr- «p roüx rri-rv kr-rt'l>orp, oreiVL xrer rrp rei-Vtzr- L7re/Z«l>op<r«r

rovtr- orr Vi)r- ^recrrt(ire 6ommsnt.. Nippoor. apdorism 26. oäit. XiiüdnVol. XVII, p. 63 und: rei ^rci- ^c<« ov(,o^u>rer «pTprArez/rrrrrer r»xor ^ xrer ^Ukt^ovx res zrkr- .rrk^ept <7ro,ure^ov r-ksreor-pret loäit. Ituoliii vol.XXIV, p. 755).

*6) «oxrr^rckkV die bessern Handschriften lese» freilich axrepiäkx, wasaber sonst bei den Alten nicht in diesem Sinne vorkommt. Die alten Aerztc nen-ne» die Thierchen reoxcr^srlkx und bezeichnen damit die kleinen, besonders denMastdarm bewohnenden sogenannten Madenwürmer, beim Menschen Oszmris vor-miollario, wie aus ihren Angaben mit Bestimmtheit hervorgeht. Galen sagtz. B. loäit. Itnslin vol. XVII, L. p. 635) noxreprcßkr zrkre ovr- Lirri ).L7kVrelkr- VW xr-vcv ^ciz-avre von Tra^coxxcet ^reli-or-rcer Ti^krärrer orePwx LTrr rrv»- «7rk7iroi-v-rcvp (vol. XIV, x. 755): «s rke x«t