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7 (1893) Vier Bücher über die Teile der Tiere, Naturgeschichte der Tiere
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pus, die Sepie und die übrigen verwandten aber die gelegten Eier da,wo immer ihre Brut sich befindet, vor allem aber die Sepie; dennhäufig erscheint der Leib derselben nahe dem Lande über dem Wasser.Der weibliche Octopus liegt bald über den Eiern, bald am Eingängeder Höhle, indem er die Fangarme darllberlegt; die Sepie aber legtin der Nähe des Ufers an Tang und Röhricht nnd was sonst der-artiges angeschwemmt ist, wie Holz, Reisig oder Steine, und dieFischer setzen mit Absicht Reiser ein und an diese setzt sie die großen,außen wie eine Traube zusammenhängenden Eierklumpen") ab.7. Sie legt aber und gibt von sich mit Unterbrechungen, als ob dasLaichen Mühe kostete. Die Teuthiden ") laichen auf dem hohenMeere, sielegen aber, wie die Sepie, eine zusammenhängende Eiermasse.Es ist aber sowohl der Teuthos") als die Sepie kurzlebig, denn nurwenige von ihnen werden zwei Jahre alt. Aehnlich verhält es sichmit den Octopoden. Es entwickelt sich aber aus je einem Ei eineSepie. Aehnlich verhält es sich auch mit den Teuthiden Der männ-liche Teuthos unterscheidet sich aber vom Weibchen; das Weibchen hatnämlich, wenn man das Haar auseinandertrennt") und Nachsicht,zwei rothe Körper") gleich Zitzen, das Männchen hat sie nicht. DieSepie zeigt denselben Unterschied, sowie den, daß, wie früher bemerktwurde'0, das Männchen bunter ist, als das Weibchen.

w) Nach der vulgären Lesart: i'x rcux wenn

o/or- i'o /Loerroü^r-. Eine Konjektur scheint nicht nothwendig. . f

i') renAlckkr ck. Anm. 21 zum 1. Kapitel des IV. Buchs der Naturg. sder Thicre.

") rri-Aor cf. Amu. 22 zum I. Kap. des IV. Buchs der Naturg.der Thiere.

*5) so lesen alle Handschriften. Schneider meint, es

könne dies von de» Kieme» verstanden werden, die Aristoteles freilich nirgends i

mit diesem Worte bezeichnet, wohl aber unter der Bezeichnung ärr«

<tUst. an, lV, I, 12) zu verstehen scheint. Scaliger will statt xo,U!)X lesenAubert-Wimmer denken an Allein so lange der vor-

liegende Text eine Erklärung zuläßt, sind Konjecture» nicht angebracht.

W) Sind unerfindlich, ck. Buch IV, Kap. 1, 12,

>7) cf. oben Buch V, Kap. 10, I.