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lich wie bei den Vögeln der Dotter, so bei diesen das Weiße verschwin-det. 5. Am größten erscheinen zuerst, wie bei den übrigen, so auchbei diesen die Augen. Man denke sichunter s. das Ei, unter b> dieAugen, unter o das Thier selbst. Sie wird im Frühlinge trächtig und
legt nach fünfzehn Tagen die Eier; wenn sie aber die Eier gelegt hat,so werden sie in weitern fünfzehn Tagen den Weinbeeren ähnlich, undwenn diese platzen, schlüpfen die jungen Sepien aus. Wenn sie aberjemand eher öffnet, und sie bereits entwickelt sind, so geben die jungenThierchen Koth von sich und ihre Farbe geht in Folge der Furcht ausdem Weißen mehr in's Rothe'') über. 6. Die Krustenthiere brütenebenso die unter ihrem eigenen Körper abgesetzten Eier aus, der Octo-
Die Figur, welche ursprünglich im Texte gestanden haben muß, daAristoteles aus dieselbe verweiset, wird ähnlich der bestehenden auSgesehen haben.
*'> Vgl. Thsile der Thierc S. 34, Am». 5. Die Chromatophoren sind be-reits bei den Embryonen entwickelt. Aubert-Wimmer irren, wenn sie(I, p. 50 4) meine», daß der Polypus in Folge von Furcht l»icht blos die Dintcergieße, sondern auch) dis Farbe wechsele, finde sich wohl bei Theophrast'Fragm, 173, 138, nicht aber bei Aristoteles. Aristoteles sagt dies wirklich mitdürren Worten äs pari. IV, S (Theile der Thiere S. 127).