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aber an rauhen und felsigen, die Astaken") an glatten, keins vonbeiden an schlammigen Stellen; deßhalb erzeugen sich im Hellespont ")und um Thasos ") Astaken, um Sigcion ") und den Athos '^) dagegenKaraben. Die Fischer unterscheiden die rauhen und schlammigenStellen nach den Küsten und sonstigen derartigen Merkmalen, wennsie auf dem Meer zum Fang ausfahren wollen. Sie finden sich aberim Winter mehr nach dem Lande hin, im Sommer im hohen Meere,je nachdem sie der Wtirme oder Kälte nachgehcn. 6. Gleichzeitig mitden Karaben legen auch die sogenannten Arktoi '"), daher sind sie auchim Winter und im Frühlings, bevor sie legen, am besten, wenn sieaber gelegt haben, am schlechtesten. Sowohl die Karaben als die Kar-linen legen aber, sowohl eben ausgeschlüpst, als späterhin im Früh-linge, die Haut ab, wie die Schlangen das sogenannte Alter' ^). AlleKaraben sind aber langlebig.
Sechzehntes Kapitel.
1. Die Kopffüßler') bekommen in Folge der Paarung und.Begattung einen weißen Eierstock; dieser wird mit der Zeit wiederder Krustenthiere körnig. Auch legt der Octopus^) in seine Höhle, inein Thongesäß oder irgend einen andern ähnlichen Hohlraum einDing, wie früher gesagt wurde , ähnlich der Rebentraube und demSilberpappelkätzchen. Wenn er gelegt hat, so hängen die Eier umdie Höhle herum; ihre Menge ist so groß, daß die Eier, wenn man siehervorholt, ein Gesäß viel größer als der Hinterleib §), in welchem er
11 ) «<rr«xoe — ok. Theile der Thiere S. 123, Anm. 23.
12) Straße der Dardanellen.
12) Thasos, Insel im ägäischen Meere, jetzt Thaso.
>4) Sigeion — ok. Anm. 10 zum 13. Kap, des V. Buchs.
12) AthoS, Berg auf der Küste Makedoniens, jetzt Ajosoras.
«(<xrot — sind nicht weiter characteristrt, und daher unbestimmbar.
11 ) ro x«Aoiizec>'vr- — die durch Häutung abgestreiste Oberhaut,
wie bei den Römern ssnoetam äoxonoro.
1) — ok. Theile der Thiere S. 40, Anm. 1; S, 128, Anm. i.
2) 7roÄü?ronk — ok. Theile der Thiere S. 11, Anm. 1,
2) Vgl. Buch IV, Kapitel 10, I.
1) Xkistt^r — ok. Theile der Thiere S. 48, Anm. 7.