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angeheftelen Schwanzdeckel findet sich etwas knorpliges §), an welchessie sich rings anheften und das Ganze erscheint wie eine Traube, dennjeder der knorpligen Theile spaltet sich mehrfach; dies wird beim Aus-einanderziehen bemerkbar, beim Ansehen aber scheint es etwas Zusam-menhängendes zu sein; die größten sind aber nicht die am Gange,sondern die in der Mitte, die kleinsten dagegen die äußersten.3. Die Größe der kleinen Eier ist die eines Feigenkerns. Sie sindnicht gleich am Gange angehestet, sondern nach der Mitte hin; dennbeiderseits vom Schwanz und von der Brust her sind besonders zweiLücken vorhanden, so sind ja auch die Schwanzdeckel gebildet. Diesekönnen nun die von der Seite her nicht umschließen, indem sich aberdie Spitze darüberhinlegt, so bedeckt sie alles und gestaltet sich für siezu einer Art Behälter. 4. Das legende Weibchen scheint aber mitdem breiten Theile des umgeschlagenen Schwanzes die Eier gegen dieknorpligen Theile zu leiten und jenen andrückend in gebogener Stel-lung zu legen. Die knorpligen Theile wachsen aber zu dieser Zeit undwerden zur Ausnahme der Eier geschickt; sie setzen sie nämlich an dieknorpligen Theile ab, wie die Sepien <>) an Zweige und Reisig. Eslegt also in dieser Weise, brütet sie daselbst zuerst zwanzig Tage undstößt sie dann zusammenhängend und klumpensörmig, wie sie von außenerschienen, ab; sodann kommen aus ihnen die Karaben gewöhnlichbinnen fünfzehn Tagen, und werden oft kleiner wie ein Finger gefan-gen. Es legt nun aber vor dem Arkturus?) und wirft nach dem Ark-turus die Eier ab. 5. Bei den Kyphenb) unter den Kundenwährt die Trächtigkeit gegen vier Monate. Die Karaben >") entstehen
t-nxr</tv,ttuc<rwr- r'aix ex rov Trkepuxorcox — seitliche
Hervorragungen der Schwanzschildcr.
/oxÜAwcke'x n — die Afterfüßchen.
ö) Also die zuletzt abgesctzten, am wenigsten in der Entwicklung vorge-schrittemn.
6) Vgl. weiter unten V. IS.
") Der Aufgang des Aritnrus (Bootes) findet in Griechenland am 15.—19.September statt.
b) xinzottt — vgl, Anm. 6 znm 2. Kap. des IV. Buchs der Natnrg.der Thiere.
"1 xrepfckxx — ok. Theile der Thiere S. I2S, Anm. 23.
n>s xcrpce^ot — cf. Theile der Thiere S. S8, Anm. 7 ; S. 123, Anm. 28.