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sten 4); die spätere Brut dagegen füttert sie vollkommen auf. Die-jenigen aber, welche zahm sind oder gezüchtet werden können, legenwiederholt, wie die Haustauben ^), ganzen Sommer hindurch,ebenso das Geschlecht der Hühner. Denn, die Tage der Winter-sonnenwende ausgenommen, treten die Hähne fortwährend und dieHühner lassen sich treten und legen. 2. Von den Taubenähnlichengibt es indeß mehr Arten, die Haus- und Hohltaube 6) sind nämlichverschieden; die Hohltaube nun ist kleiner, die Haustaube wird aberleichter zahm; die Hohltaube ist dunkel, klein und roth- und rau-füßig, weßhalb sie auch Niemand züchtet. Am größten von den der-artigen nun ist die Ringeltaube?), die zweite die Holztaube8); diese
jeher als solche verstanden, von Sonst. Gloger (visguisitiannm äs avidus abXristotsls oommsmaratis spsoimsn I. Vratisiav. 1830. x. s^.) als solchenachgewiesen.
Brütet bereits Ende März oder Anfangs April; aber selbst bei uns gehendie Jungen dieser ersten Brut nur selten und ausnahmsweise bei sehr schlechterWitterung zu Grunde.
5) — vk. Naturg. der Thiers 1, S. 16, Anm- 66.
6) — ot. bist. an. VIII, 14, 5; ^elian. var. bist. I, 15;
^tbsu. vsixu. IX, x. 3 94. Wir erfahren bei Aristoteles, daß sie, kleiner alsdie Haustaube, sich weniger leicht zähmen läßt, dunkel gefärbt und roth-
und rauhfüßig ist und nicht überwintert, sandern sortzieht. Das paßt allerdings
einigermaßen auf die Hohltaube (Oolumda osnas L.), für welche sie Gloger(I. o. g. 44) und Sundevall (die Thierarten des Aristoteles p. 136 No. 104)erklären — wenn man nur die Kunst des JnterprctirenS versteht foarot guo-iusmaeula aida urox/gil i. s. imas tsrgi xartis, guars minus luoiäa vsl magisnigra axxarst 1) (nigra onim «alors omnium null» sst) und Anm. aä 1: llao uiomnia ms kallunt, monsro ^ristatslos volnit vorbis: x. r. /t.
Gloger 1. o.N Die Insinuation, welche übrigens Aubert-Wim mer demGloger machen (l, x. 105), ist ganz unmotivirt. AuS dem aristotelischen Sitatbei Aelian (1. o.: xtLL 7^^
ö'L (so. Tic^L^cs«) ov'^I und dem sehr confusen Citate bei AthenaeuS (1. o.)ließe sich auf eine Verderbheit unserer vorliegenden Stelle schließen, ohne eine Ab-hülfe zu gewinnen.
?) «xttrr'tt ok. Naturg. der Thiere I, S. 16, Anm. 64; heißt noch heutein Griechenlard Plrclce.
b) ol. bist. an. VI, 1, 2; VIII, 6, 5. Das Wesentliche, was wir
erfahren, ist, daß die zweitgrößte Taubenart ist, meist im Herbst gesehen
und beim Trinken gefangen wird. Das Material isi zur sichern Bestimmung nichtausreichend. Man kann auf livia und osnas deuten; auf keine von beiden passendie Angaben vollständig, auf livia die meisten.