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dadurch, daß es einen länglicheren Hinterleib 6) und an dem Fang,arme das von den Fischern als Ruthe bezeichnte Weiße ?) hat. Erbrütet, wenn er gelegt hat, daher sind sie dann auch am schlechtesten,denn zu dieser Zeit gehen sie nicht auf Nahrung aus. 2. Auch diePurpurschneckenb) entstehen im Frühlings, die Trompetenschneckend)dagegen zu Ende des Winters. Ueberhaupt haben die Schalthiereoffenbar im Frühlings die sogenannten Eierstöcke'") und im Herbstmit Ausnahme der eßbaren Seeigel ''); diese haben sie zwar ammeisten in dieser Jahreszeit, indeß auch sonst immerwährend undzwar besonders bei Vollmond und in warmen Tagen, die in der Meer- !
enge von Pyrrha ' ausgenommen; diese sind im Winter am vorzüg- s
lichsten; sie sind zwar klein, aber von Eiern strohend. Auch alle Koch- Hlien' erscheinen in gleicher Weise zu derselben Zeit trächtig. f
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Elftes Kapitel.
1. Von den Vögeln paaren sich und legen die ineisten wild fvorkommenden, wie gesagt wurde, einmal'), die Schwalben?) aber jund die Amsel ^) legen zweimal. Die Erstlinge der Amsel gehen aber ^vom Winter zu Grunde, sie legt nämlich von allen Vögeln am srühe-
— Theilc der Thierc S. 48, Amu. 7.
7 ) Vgl. Anm. 8 zum 5. Kap. des V. Buchs, ro xrc-ioi-eecxor- V7I0 plvxrrrckorvx kr- rA Tr^cxvapA Hkvxör-.
2) — ok. Theilc der Thierc S. SS, Anm. S.
2> xy(,vxrx — ck. Theile der Thiere S. I2S, Anm. 2S.
r« x«/tovuk^r, nice — ok. Theile der Thtcre S. 132, Anm. 33 undAnm. 51 zum 4. Kap. des IV. Buchs der Naturgeschichte der Thiere.
") iömötUMr- — ok. Theilc der Thiere S. 130, Anm, 29
und S. 132, Anm. 33.
Pyrrha — cs. Theilc der Thiere S. 133; Stadt in Thessalien, späterMclitäa. ck. Strabo 432.
^) xo^ent — et. Anm. 1 zum 4. Kap. des IV. Buchs der Naturg. derThiere.
') Viele wilde Vögel brüten zweimal im Jahre, nicht bloS Schwalbe undAmsel.
7) — ok. Naturg. der Thiere I, S. II, Anm. 40.
3) xörruhpox — bist. an. VIII, 13, 2; IX, 14, 2; IX, IS, 2; IX,
38, 8; ist als ruräus woruln I,., Schwarzdrossel, nicht zu verleimen und seit s