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7 (1893) Vier Bücher über die Teile der Tiere, Naturgeschichte der Tiere
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Targos"), der sogenannte Myxon")h Kephalus^^); sie sindaber dreißig Tage trächtig. Einige Kestreen gehen aber nicht aus einerPaarung, sondern wachsen aus Schlamm und Sand hervor"). 7. Sosind also die meisten gewöhnlich im Frühlings trächtig, nichts desto-weniger aber, wie gesagt wurde, einige auch im Sommer und Winter;doch findet dies nicht bei allen in gleicher Weise statt, weder im Ganzen,noch bezüglich der einzelnen Arten, wie bei den meisten im Frühlings;noch tragen sie zu andern Jahreszeiten eine ebenso reichliche Brut.

") nap/or ist allgemeine Lesart. Rändelet (p. 125) will statt dessenlesen und Camus hat dies bereits in den Text ausgenommen. Inder That paßt das hier vom Gesagte nicht zu dem Vorherigen und

würde nur dann zu rechtfertigen sein, wenn man annehmen wollte, daß Aristotelesin diesem Kapitel zwei verschiedene Fische mit dem gleichen Namen bezeichnet hätte,ohne beide was sonst nicht seine Art ist durch irgend ein Beiwort alsdifferente Arten zu signalisiren. Bei Aristoteles kommt überdies ein

und zwar (IX, 3) wie hier in Verbindung mit vor, und AthenaeuS

(voipu. VII, p. 313) sagt nach EpicharmuS, nachdem er die vorhergehendeStelle deS Aristoteles über den eittrt, dieser sei vom ver-schieden. Da wir übrigens nichts Weiteres über den erfahren, so

bleibt er unbestimmbar.

ok. lüst. an. Vl, l ü, 3. Wir erfahren nur,daß es eine Kestreusart ist, im December trächtig wird und 30 Tage trägt. AuchAthenaeus (VII, x. 306) und PliniuS (bist. nat. XXXII. 25 und XXXV.43) bringen nichts zum Bestimmen Brauchbares bei. Der Name (von .uv'L«,Schleim) führte Rändelet (äs xisc. p. 265 sg.) auf eine durch Schleimreich-thum ausgezeichnete Mugilart, welche die Provenzalen und Ligurer mnron, dieMontpellienser mugo nannten und die er p. 265 abbildet. 6nv!sr ot Valsne.(Bd. XI, p. 40) wollen darin Llugil anratus Risso erkennen.

46) ck. Inst. an. VI, 12, I und 16, 2; VIII, 4, 1 und 2

und 20, 6; ^slian. Inst. an. I, 8 und 12; XIV, 22; Oxpiau. Ha!. IV, 75und 127, 46. Keiner bringt etwas Brauchbares vor. Daß es sich um eineMugilart (xco'r'^cvt) handelt, sagt Aristoteles und SuidaS (1 445. xL<rroevto x/y/tt^ot); nach List. an. VII, 4, 2 ist er identisch mit

allein offenbar wurden die Namen nicht strenge auseinandergehalten.Der Name xFyocrAs? deutet auf einen Fisch mit ausgezeichnetem Kopse. Cuthy-demuS sagt bei Athenaeus (vsipu. VII, p. 306): xoei XLyott^or -5

cltk 7o Nach Paul JoviuS

ip. 66) hießen bei den Römern (seiner Zeit) gewisse Augiiss a capitis awpU-tuäins caxitonss. Rondelet (p. 266 Sy.) sucht daher gewiß mit Recht denxe'<xfrAot in einer Mugilart, welche in Italien csxdalo hieß und daher heute densystematischen Namen Angil esxlmlus führt. Die Deutung ist daher ziemlich sicher.

4?) Vgl. dist. an. VI, 14, 1 sy.; äs. g«n. an. III, 14.