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7 (1893) Vier Bücher über die Teile der Tiere, Naturgeschichte der Tiere
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Flüsse münden, die Orkyne^), Skorpiue^) und viele andere Gat-tungen im hohen Meere. 6. Die meisten Fische laichen in den dreiMonaten April, Mai und Juni, wenige dagegen im Herbst, wie dieSalpe") und der Sargos und was es sonst verwandtes gibt, kurzvor der Herbstnachtgleiche, ebenso die Narke und Nhine ^). Einigelaichen aber auch sowohl im Winter als Sommer, wie oben gesagtwurde, so im Winter der Labrax ^), Kestreus'"), die Belone"),im Sommer gegen den Juli der Thun, zur Zeit der Sonnenwende;er legt aber etwas Sackähnliches ^'), worin viele kleine Eier stecken.Auch die Strömlinge") laichen im Sommer. Unter den Kestreen be-ginnen die Chelonen") im December trächtig zn werden, ebenso der

3-) 0 (>XV>-Lx kommen sonst bei Aristoteles nicht vor. AthenaenSsvsixu. VII, p. 315) theilt mit, daß die meisten im iberischen und thyrrhenischenMeere gefangen würden, da sie aus dem atlantischen in's mittelländische Meerzögen («X rsv 7/(><rx^tovr errdttp AttHnuoHp 7rkp«tvv,llk'vor>p kep

ri)X X«A' >suc -4 Are^tt<r<r«>-). Was er sonst mittheilt, ist, wie die

Angaben AeliaiUS (nat. an. I, 40) und Oppian'S (llal. III, 152 157)ebenso wenig zur Bestimmung geeignet. Hier heißt der Fisch übrigens v(>xi»-op.Nach SostratuS (Ltbvu. VII, x. 301) und PliniuS (XXXII, 15) ist ox>x-xop resp. oro^uus ein großer Thunfisch.

33) erxopTitckkx kommen sonst nicht vor und sind daher unbestimmbar.

35) ob. Anm. 22 zum 8. Kap. des IV. Buchs.

35) <rer(i)-ov ok. oben Anm. 14.

3b) r>e<(>x</ ok. Theile der Thiere S. 174, Anm. I; Naturg. der Thiere I,S. 70, Anm. 10.

37) cl. Theile der Thiere S. 180, Anm. 15.

'b) ok. Naturg. der Thiere I, S. 23, Anm. 5.

3^1 xi<5r^>kvp ck. Naturg. der Thiere I, S. 76, Anm. 5.

5") ok. Naturg. der Thiere I, S. 84, Anm. 23.

5>) Av/i<rxoktckcx ok, bist. an. VI, IS, 5.

52) (svttckLV ck. Anm. 24 zum 8. Kap. des IV. Buchs.

53) H-xsievr-kV es. bist. LU. VI, 16, 1) VIII, 4, 2) Ltliou. voipu.

VII, x. 366, eine Kestreusart, nach Inat. au. VIII, 4, 2 identisch mit xtPtt^ov.AthenaenS I. c. sagt: v ^kXIilvx r-t^krcei xrri

xnt Är>ti Nach Paulus JoviuS (x. S6s bezeichncten dieRömer die Mugile mit vortretendcr Unterlippe (a xrominnlis iukorioribus labris)als ladiouso, was mit labium, wie ^k^lvr- mit zusammenhangt. Rän-

delet (p, 266) bildet als solchen einen Fisch ab, der damals in Frankreichcbalac und vorxaüoilo hieß und jetzt blugii cböio 6nr. heißt. Daß er jedoch der/k/taix der Alten sei, ist nicht zu erweisen.

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