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7 (1893) Vier Bücher über die Teile der Tiere, Naturgeschichte der Tiere
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gleich sie sehr klein ist, bald sehr groß; nur laicht die Muräne zujeder Zeit, der Hippurus aber im Frühling. Es unterscheidet sichindeß der Smyros^") und die Muräne; die Muräne ist nämlichbunt und schmächtiger, der Smyros einfarbig und dick, auch hat ereine Farbe ähnlich der Fichte und Zähne sowohl innen als außen ").Mau sagt aber wie von den übrigen, daß das eine Männchen dasandere Weibchen sei. Diese gehen auf das Trockene und werden ofterwischt. 5. Es ist fast allen Fischen eigenthümlich, daß sie schnellwachsen, nicht am wenigsten aber unter den kleinen dem Korakinos'").

nutzt sie auch als Köder zum Fange des Schwertfisches. Nondelet (äs pisc,p. 255 sg.) hat auf Oorzrxdasna dixxnrus geschloffen, aus welchen die Angabenziemlich passen; allein schon, daß Lorz-pdasna dipxurus im Herbste laicht, paßtnicht auf eTiTtov^op. Oppian (Lai. I, 154) bezeichnet de» stziTiov^ox alsKete, Hier ist also nichts zu machen.

21) «kttv^ov kommt sonst bei Aristoteles nicht vor. Pltnius (bist,not. IX, 3S> nennt ihn in^rus und gibt blos die vorliegende Stelle verstümmeltwieder. AthenaeuS (voixn. VII, p. 313) citirt unsere Stelle, ohne der Mei-nung über die männliche Natur des zu gedenken, fügt aber Hinz», daß er

nach Dorion keine Gräten habe und daß es zwei Arten gebe, ot ,ukxxrx ok c!k Da nirgends angegeben wirb, daß er sich durch

das Borhandcnsein von Flosse» von der unterscheide, so wird man

nicht an einen Oxllisurus (der Flossen hat), sondern an andere Muränenarten alsHelena zu denken haben; an welche, ist nicht zu ermitteln.

25) oüoxrwp xni sckaiAkx x«k dies kann wohl nur

heißen eine innere und äußere, also eine doppelte Zahnreihe, welche Aelia» (nat.aniin. IX, 40) freilich der zuschreibt, und welche mehre Muränaarteu

besitzen. Es kann sich aber auch aus die Zähne im Kiefer <k?loAkx) und amPslugschanbei» (socoAex) beziehen, wie dies einige Mittelmeermuränen zeigen.

25) xo§«xkxox ok. Inst. an. VI, 16, 3; VIII, 17, I; VIII, 20, 7;IX, 3, I. Wir erfahren, baß eS kleine Seefische sind, die gesellig leben, langeträchtig sind und am Lande an tangreichen Stellen laichen und zwar am späteste»von allen verwandten, Winterschlaf halten und nur zu bestimmten Zeiten gefangenwerden, besonders i» trockenen heißen Jahren, und trächtig am besten sind. Dar-aus ist nichts zu machen. Aelian (»at. an. XIII, 17; XIV, 22 und 26) be-richtet, daß sie als Netzköder zum Fange der Alopicn im Jster und Pontus dienen.Bei AthenaeuS (vsipn. VII, p. 308) ist der xo(>«xkxok nach Speusippusdem MelanuruS ähnlich und NemesianuS und Euthybemus bezeichnen sieals ; nach EuthydemuS hieß er auch (7«7ik(>r));, 7iH«vkckraxoc »nd

(Xtdsn. III, p. IIS) der im mäotifche» Seesei der beste; Aristophanes nannteihn ^k<i«xo7irk(i,i)-ox. Außerdem unterscheidet AthenaeuS eine besondere Artim Nil: ok ü'c 7Vkt<ilöv«t xoy«xi>oe kvz ck» ok 7rk7ikt(,o^Ott

Aristoteles, Nat, d, Lhiere, II. 6