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nicht. 3. Von den Selachern ") laicht die Nhine'b) Mein zweimal,sie laicht nämlich sowohl zu Ansang des Herbstes als gegen den Unter-gang der Plcjaden'2), doch ist sie im Herbst fruchtbarer; jede einzelneBrut bringt übrigens 7 — 8 Junge. Es scheinen aber einige Hai-artige 20), wie der Asterias 2 >), zweimal im Monat zu laichen; dieskommt daher, daß nicht alle Eier zugleich zur Entwicklung gelangen.4. Manche laichen zu jeder Jahreszeit, z. B. die Muräne 2 2); sielegt viele Eier, und obgleich die Brut klein ist, so wächst sie doch schnellheran gerade wie die des Hippurus "); auch diese wird nämlich, ob-
(VII, x. 303) citirt, hat statt PliniuS IX, 18 sagt:
l'kz'nui marss ond vsntrsm non Ladsnt pinna-m. Was damit gemeint sei,ist nicht klar, da Männchen und Weibchen eine Afterflosse haben. Nach Ronde-let's Angabe (äs xise. p. 2 46) ist die Afterflosse des Weibchens getheilt (vsrnm inmars älvisa non sst, in ksmlns. äivis», oxinor nt xoäiois korrrinsn ällnts-ri steommoäius kostus säi xossit). Wenn dies richtig ist, so wäre die Sache klar.
*7) — ok. Theile der Thiere S. 50, Anm. 10.
— ek. Theile der Thiere S. 180, Anm. 15; Naturg. der ThiereI. S. 83, Anm. 20.
*9) 7lL(>L — vom 6. —10. April, ok. Hartwig:
lieber die Berechnung der Auf- und Untergänge der Sterne. 1662.
-0) — ok. Naturg. der Thiere I, S. 22, Anm. 7.
2') — ok. kist. an. 17, 1V, 9. — Wir erfahren nur, daß es
ein Hai ist, der unter den Haien am häufigsten, nämlich zweimal im Monate ge-biert und mit dem Oktober (^ttL,UQxr^t.or,) zu paaren beginnt Rondelet(äs xiso. x. 376) wollte, blos auf den Namen gestützt, einen mit Sternsteckenbesetzten SgurUus stsULtn« (Salsns Lstsrias) daraus machen, was indeß keine hin-reichende Berechtigung gibt.
22) ok. Naturg. der Thiere I, S. 2 4, Anm. 8; heißt jetzt in
Griechenland <rPrk(r^tt und
2') L'7l7rovgo§ — ok. List. an. VIII, 19, 1. Wir erfahren nur, daßer sich im Winter verbirgt, überhaupt nur zu ganz bestimmten Zeiten erscheint,im Frühling laicht und daß seine Jungen rasch wachsen. Athenaeus (vsixn.VII, p. 304) berichtet, daß nach Dorion und EpainetoS das Thier auchhieß, daß ihn Epicharmos als (-«Presen tTsTrovgOL
bezeichnet und Numenius bemerke Ao xcci
Nach Oppian (Ual. III, 404) ist er sehr ge-fräßig, folgt den Schiffen: die Fischer lassen ein mit einem Steine beschwertesBündel Schilf in's Meer hinab, in dessen Schatten sich die Hipppuren versammelnund wegen ihrer Gefräßigkeit zahlreich mit der Angel gefangen werden; man be-