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7 (1893) Vier Bücher über die Teile der Tiere, Naturgeschichte der Tiere
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sechs Eier; vom Herbst bis zum Frühling hält sie Winterschlaf").Auch Kerfe paaren sich und entstehen im Winter, wenn heitere Tageeintrcten und Südwinde, sofern sie keinen Winterschlaf halten"), wiez. B. Fliegen und Ameisen. Die meisten wild lebenden Thiere werfennur einmal im Jahre, wenn sie nicht etwa, wie der Hase"), über-fruchtet") werden.

Neuntes Kapitel.

1. In gleicher Weise laichen auch die meisten Fische nur einmal,wie die Schwürmlinge') (Schwärmlinge heißen aber die, welche mitNetzen gefangen werde»), z. B. der Thun ^), Palamys ^), Kestreus ^),

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Alten beide nicht als zwei Arten unterschieden, wenigstens liegt zu dieser Meinungkein Anhalt vor.

") kann auch heißen: hält sich verborgen. In der That

zieht die Nachtigall als Zugvogel im Herbst in südliche Gegenden.

^) Die meisten Kerfe überwintern als Eier oder Puppen, viele auch alsvollkommen entwickelt; die meisten gehen bald nach der Paarung resp. dem Eier-legen zu Grunde, ist auf

r'tt/., nicht, wie es sonst geschieht, auf o<7« zu beziehen; denn

Fliegen bemerkt man in warmen Wintertagen häufig und die Ameisen sollten janach der freilich unbegründeten Meinung der Alten keinen Winterschlaf halten,vielmehr zu Wintcrvorräthen Getreidekörner (man hatte, wie klut. äo solsrt.zeigt, die Ameisenpuppen für Waizenkörner angesehen) ausspeichern, wie dies schondie bekannte äsopische Fabel von der Ameise und Grille lehrt (kad. Lssop.Halm. Ao. 401).

") (jtt<5r-7rovc sk. Naturg. der Thiere I, S. 17, Anm. 78.

15) o<5tt LTrtxr-L'crxcrttt. der Hase wirst vom Frühjahr bis Herbstdrei dis viermal 3 5 Junge; er trägt gegen einen Monat und die Frühjungensollen schon im selben Jahre paaren. Vgl. übrigens bist. an. VI, 28, 8 undVII, 5, 2.

1) cei wahrscheinlich ein volksthümlicher FischcrauSdruck sür Fische,

die mit Netzen gefangen wurden, also Ln Schwärmen ziehen.

2) cf. Naturg. der Thiere I. S. 12, Anm. 47.

2) ok. Naturg. der Thiere I. S. 13, Anm. 43.

4) ok. Naturg. der Thiere I, S. 76, Anm. 8.