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die Chalkiden 5), Kolien^), die Chromis^), Psetta^) und die ver-wandten, mit Ausnahme des Lablax''); dieser laicht unter ihnen zwei-mal, die spätere Brut ist iudeß spärlicher. Auch der Trichias'") und
ö) ^«/ixLc^Lk — ok. bist. LN. IV, 9, Alttli. 30 — sind unbestimmbar.
6) — ok. bist. an. ViH, 25 sg.; IX, 3, I. Wir erfahren, daß
es Schmärmlinge sind, welche aus dem ägäischen Meere zum Pontus ziehen, dochmeist nicht hineingelangen, sondern in der Propontis laichen und im ägäischenMeere überwintern, meist beim Hineinziehen in den Pontus gefangen werden unddaß die vor dem Laichen Ln der Propontis gefangenen die besten seien. NachPliniuS gehört er zu den kleinsten Salzfischen (bist. an. XXXII, 53: ooliassivs I'arianns sivs I-sxitanus a. patria Lastioa, laoortorum minimi). Wie bei
Aristoteles (bist an. VIII, 15, 6; IX, 3, l) erscheinen die auch bei
Athenaeus (vsipu. III, x. 108, 118 und 120; VII, p. 321) wiederholt mitden <7xr^/Z(>0L zusammen und nach Hikesias (^tbon. vsixn. VII, p. 321)sind sie größer als die o'xo^u/S^ot. AuS alledem ist nichts zu machen, nur wirddarin wahrscheinlich eine Makrelenart (8combsr) zu suchen sein. Nondelet (äsxisc. x. 236) erklärt die xoütttt für dieselben Fische, welche man (zu seinerZeit) in Marseille ooxuiol (eoxuoil schreibt Camus) nannte, eine Makrelenartgrößer als der er sei dem rrxo^(»o5 so ähnlich, daß ihn die
Fischer nicht unterschieden. Die Größe würde zu Athenaeus, nicht aber zuPliniuS Angabe passen. Cuvier bestimmt ihn als Loomber xvsumatopborusI^ar. (Ouvisr-Valsuo. bist. ä. poiss. VIII, p. 44), als die kleinere mit
Plinius Angabe stimmende Art soll der Loomdsr eolias Omol. gelten. Durch-schneidende Gründe lassen sich indeß dafür nicht auffinden. Daß man eS abermit einer Makrelenart zu thun habe, dafür spricht einigermaßen auch, daß nochjetzt mehre Makrelenarten in Griechenland den Namen xo^Lv§ führen.
7) — ok. bist. au. IV, 8, Anm. 23.
2) — ek. bist an. IV, 8, Anm. 14. Nach Athenaeus (Doipn.
VII, x. 330) ist r/lHr'r'tt der (-o'^/Zv§ der Römer. Der rbomdus hat nachPlinius (IX. 36) wie die soloa die Augen rechts; es kann also nicht füglichder jetzt in Italien rombo genannte Steinbutt (klsuronsetvs maximus) sein, derdie Augen links hat, sondern nur xlatsssa, oder eine andere rechtsäugige Art.Wahrscheinlich unterschieden die Alten die Arten nicht strenge und gleichmäßig, wiedas Anm. 14 zum 8. Kap. des IV. Buchs Beigebrachte zeigt-
2) — ok. Naturg. der Thiere I, S. 23, Anm. 5.
*0) — ok. bist. an. VI, 14, 4; VIII, 15. 4; ?Iin. IX, 20.
Wir erfahren, daß und Bezeichnungen
auf einanderfolgender Entwicklungszustände desselben Fisches sind, daß die voll-entwickelten in den Pontus ziehen und dabei gefangen werden, wie beim
Hinausziehen aus dem adriatischen Meere, daß sie aber ihren Rückzug ans demPontus durch die Donau zum adriatischen Meere nehmen, eine sonderbareGeographie! (ok. VIII, 15, 4), welche Plinius dadurch ergänzt, daß er (IX, 20)die Thiere diesen Rückzug aus der Donau durch unterirdische Abzugskanäle (sud-