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des Eies'5), wofern nicht etwn irgend eine andere Art der Gemein-schaft ' '') >»it dem Männchen Statt fand, worüber später Genaues' ?)dargelegt werden soll. Bei einigen Fischen aber, wenn sie von selbstEier legen, trifft es sich, daß aus diesen Thierc entstehen, nur daßdies theils von selbst'^), theils nicht ohne Männchen geschieht, in wel-cher Weise? auch hierüber wird sich im Folgenden das Nähere Heraus-stellen'^). Nahezu Aehnliches") trifft hier nämlich wie bei denVögeln ein. ö. Alle diejenigen aber 2 '), welche von selbst, in Thie-ren, in der Erde, in Pflanzen oder Theilen derselben entstehen, habenzwar Männchen und Weibchen und durch Paarung derselben entstehtauch etwas, aber aus keinem ein Gleichartiges, sondern etwas Unvoll-kommenes'"), wie z. B. durch Paarung von den Läusen") die soge-nannten Nisse, von den Fliegen Maden, von den Flöhen ") eiähn-liche Würmchen, aus welchen weder die Erzeuger »och irgend ein an-deres Thier, sondern allemal nur derartige Wesen hervorgehen").
Vgl. insbesondere <is gen. an. III, I und III, 8, wo die Gründe dar-gelegt werden.
'6) Was hierunter zu denken sei, ergibt sich weiter unten 4, 7 undVII, 2, k.
i?) Bezieht sich wohl hauptsächlich aus VI, 2, v —7; ok. auch So gen. an.
III, k.
18) Natürlich bei Erythrinen, Channen und Psctten, wo die Männchensehlen; vgl. de» Thatbestand in Anm. 14, IS und IS zum II. Kap. des
IV. BuchS. UebrigenS erscheint dem Aristoteles die Sache noch nicht gehörig
constatirt, x»n. an. III, 7: eerrk« esirr ro rvtovror- nrvr/
<<h(iruox kinnrer äk -er», Trporrpor-, »re an 7ia> evTirret
exau-a-x.
11) Vgl. bist. an. VI, 12, sg.
2") Daß nämlich Eier ohne männliche Einwirkung entstehen ot. gon. au.III, 5.
2') Vgl. weiter unten V, 17 lind üo xsn. an. I, 18.
22) Bgl. üö gon. an. I, 16. Aristoteles hat also die Einatur dieser Dingeübersehen und ihre Entwickelung nicht gekannt.
y)Akt(iwr- — ck. bes. I>i»t. an. V, 25, 1 und 2. Hier ist wohlbesonders von de» Kopsläuscn Rede, deren Nisse am leichtesten beobachtet werben.Die Niste (xor-i'ärg) sind übrigens dis Eier.
2^) — die Lesart ist, wie aus* V, 17 hervorgeht, un-
statthaft.
*5) Das heißt, weiter nichts hervorgeht: die Entwicklung dieser Würmcheni» Flöhen ist Aristoteles entgangen.