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und von läiigercr Lebensdauer als die Weibchen, den Maul»csel'7) ausgenommen,' bei diesem sind aber die Weibchen länger lebendund größer. Bei den Eier- und Wnrmlegern dagegen, wie es derenunter den Fischen und bei den Kerfen gibt, sind die Weibchen größerals die Männchen, so bei den Schlangen, PhalangenAskalobo-ten^) und Fröschen. Auch bei den Fischen ist es ebenso, z. B. bei
EL bezeichnet habe. Dies würde ziemlich, da man
bei der weiblichen Natur der zunächst an einen Lorrsmus denken muß, auf
8orrauus serHi«. 6nv.. den Schriftserran, einen im Mittelmeer häufigen, 8—10Zoll langen, röthlichen mit 6—9 dunkelblauen Längsbinden versehenen Fischpassen, wofür ihn auch A ubert-Wimmer erklären. Jetzt heißt freilich inGriechenland eadrilla ^ttr/r/ 05 .
*7) — ok. Naturg. der Thiere I, S. 29, Anm. 21. Hier Maul-
esel ek. §ou. an. Hl, 8.
— ek bist. an. V. 7, 2; VI. II), 2; V, 17, 1; VI,22, 2; VIII, 6, 2; IX, 2, 3; IX, 26, 2; äs §ou. an. I, 16. Eine nicht hin-reichend characterisirte Abtheilung der Spinnen, deren Umfang und Inhalt nichtzu bestimmen ist. Wenn Sundevall (Die Thierarten des Aristoteles, Stockh.1963, S. 234) meint, es umfasse eigentlich die Spinnen, welche keine Netzemachen, so spricht schon Inst. an. V, 7, 2 und IX, 26, 4 dagegen. Man hielt sielebend in Apotheken (List. au. V, 7, 2; IX, 26, 2). Aristoteles unter-scheidet übrigens mehre Arten, von denen weiterhin Rede sein wird, ActiuS(1'str. I, 16) macht sogar namhaft ür-xos', ^v^^xtor^, x^rc^oxo-
/ittTrryx, <rx/ly(?oxLt/rtt^o^ und <rxlr-^xto^). Plinius, welcher der pba-lauxia wiederholt gedenkt, gibt Inst. uat. XI, 29 folgenden Begriff: ?1ialanxiavx bis (so. arausis) apxollautur, Quorum uoxii uiorsus oorpus oxigunm, varium,aoumiuatnm, assnltim inxrsäisntium. Bei den übrigen Schriftstellern kommtpIialavAnim fast nur als giftige Spinnenart vor, weshalb sie bei den altenAerzten vielfache Beachtung findet (Osls. äs msä. V, 27, 9; Vsxst. mulomoä. 111,31 plialaugius, gibt die bei Thieren in Folge des Bisses auftretenden Symptomean; Galen äs autiäot. II, 13 und sonst; ek. auch Aelian bist. au. V, 56;IX. 11 ; XVII, 11.) Da das Thier nach PliniuS (inst. uat. XXIX. 27) in
Italien nicht vorkommt, so kann eS keine 'I'arautula sein, man wird an einen
Lolpuxa denken müssen.
") «§xtt-^co7c^ - ek. bist. au. VIII. 17, 1; VIII, 19, 2; VIII, 26, 2;IX, 10, 2; äo iuooss. 15. Ein eidechsenartiges, sich häutendes, Winterschlafhaltendes Thier, das mit dem Kopfe nach unten an Bäumen klettert, Spinnen
frißt und an einigen Orten Italiens durch seinen Biß tödtlich wird. Bei den
Römern hies es stoUio (?Uu. bist. uat. XXIX, 28; vgl. auch die Mythe von derVerwandlung des Knaben Askalabos in diese Eidechse bei äut. lüdsral. List. o. 22und Oviä. List. V, 446 — 461, wo dies Thier als variis »tsllatus oorpors xuttisbezeichnet wird) und sollte in Griechenland sein Biß tödtlich sein, in Sizilien aber