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7 (1893) Vier Bücher über die Teile der Tiere, Naturgeschichte der Tiere
Entstehung
Seite
56
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6s,

Erythrinmund die Channen^); denn offenbar haben diese alle-mal Eier. 5. Bei den mit Füßen versehenen rothblütigen Thicren,sofern sie keine Eier legen, sind in der Regel die Männchen größer

einer Verdrehung des Kopses beide Auge» aus einer Seite und schwimmen, dieAugenseite nach oben gewandt. Dass 7<vr- Mr-og des Aristoteles

dieselbe Gattung bezeichnet, ist aus der citirten Stelle Ls inoossn gewiß und wirddurch Athenaeus Angabe weiter bestätigt. Daß Aelian den als

besonder» Fisch neben die iMrv« stellt, kann höchstens die Art-, nicht die Gat-tungsbestimmung alteriren. Daß man mit den Artnamcn nicht übereinstimmendverfuhr, beweiset Galen (Ls alim. kao. III, 30: er re «(>« vu, Mg -Mr-t-zg«--o/ecere xcee xrerce 7k<r- /8or,)-!ia-rv<v>- 7i«(!tt7ijiMt« »stn

M(> Tiaig stetvir-, or, «x^eMg ouc-kiij-j ^or-Mu-rvor- re xreeMMv«),AuS alledem ist unzweiselhast, daß M vnir- ^-sti-og die Schollen

(MouronoctiLa) bezeichnet. Doch stimmt zweierlei nicht. Zunächst die ihnen zu-geschriebenen (-«Miste st-- I-Ui oMueert (IX, 28, 3), welche den Schollen fehlen.Cuvier und Valencicnnes wollen daher ^>^77« anders bestimmen (bist,nat. Ls xoiss. VII, p. 240 : vsotto ost Io NOM groo ä'nn poisson

xlat, gus los uns pronnout pour la xlio, los autros pour Io turbot, vt gus sooroi» la darbuo) ohne jedoch eine weitere Begründung dieser Deutung bciznfügen.Sollte i» der betreffenden Stelle bei Aristoteles vielleicht statt (-«Miste st-- rastoroMere zu lese» sein st-- ru- eteMeere, so würde die Schwierigkeit schwindenund die Angabe sich mit den piunao oxsortas deS PliniuS in Einklang bringenlassen. Was die zweite nicht stimmende Angabe, daß alle Weibchen seien, bctrifst,so mag diese auf ungenügender Untersuchung beruhen; jedenfalls kann sie diesonstige Sicherheit der Bestimmung nicht beeinträchtigen.

") xo ra-r- st(, vA(> )-st--og - ok. bist. »nim. VI, 12, 1; VIII,15, 1; L« gen. au. II, 5; III, I; III, 5 (ek. Min. Inst. nat. IX, 23)Hochseefische, von denen man nur Weibchen kennt, weiter erfährt man nichts. DerName st(,i-A(-ü-og führt aus durch rothe Färbung ausgezeichnete Fische (wobeifreilich zu bemerken bleibt, daß Oppian Hai. 1, 140 st(,vstt(,hat)

und unter den rothen Mittclmeerfischen sind Arten der Gattung Ssrranus (Säge-barsch) durch hcrmaphroditische Bildung ausgezeichnet, mußten also zur Laichzeit alsWeibchen erscheinen (Ssrranus oadrilla, besonders Lutdias). Ihre Zwitternaturwies zuerst CavoliniS nach (Erzeugung der Fische und Krebse. Deutsch vonZimmcrmann, Berlin 1782.) das 5o--- st(-r,A(>^-str-og, würde sonach rotheArten der Gattung Ssrranus umsasscn.

^c-r-r-«s ok. bist. an. VI, 12, 1; VIII. 4, I und 3; VIII, 15, 1;Ls gsn. an. III, 5; III, 10! fleischfressende Seefische, von denen man nur Weib-chen kennt und welche die Fische versolgeiid de» Mage» vorstülpe» (worüber auchGalen Ls nat. kao. III, 8 zu vergleichen); das ist alles, was man bei Aristote-les erfährt. PliniuS (I-ist. nat. IX, 23 und OviL. IIal. 108) bringt nichtsNeues. AthenacuS dagegen (voipn. VII, 130) sagt, daß Aristoteles die

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