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7 (1893) Vier Bücher über die Teile der Tiere, Naturgeschichte der Tiere
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den kleinen Selachcrn, bei den meisten geselligen nnd bei sämmtlichcnFelsenfischen"). 6. Daß aber unter den Fischen die Weibchen län-ger leben, als die Männchen, ist daraus ersichtlich, daß die Weibchenälter gefangen werden, als die Männchen 2 1). Bei allen Thieren istan den Männchen das Oben und Vorn 22 ) besser, kräftiger und voll-kommener entwickelt, bei den Weibchen dagegen das, was als dasHinten und Unten bezeichnet wurde. Dies verhält sich sowohl beimMenschen als bei den übrigen mit Füßen versehenen lebendiggebären-den Thieren in dieser Weise. Auch ist das Weibchen minder sehnig,ungelenker, auch das Haar, sofern es Haare hat, und sofern es keinehat, das Entsprechende, spärlicher. Auch hat das Weibchen weicheresFleisch, als das Männchen, mehr eingebogene Kniee und schlankereSchienen, aber zierlichere Füße, sofern diese Theile den Thieren zukom-men. 7. Auch rücksichtlich der Stimme sind allemal die Weibchenmit einer feineren und höheren Stimme begabt, wenn sie eine Stimmehaben, das Rind 24) ausgenommen; die weiblichen Rinder haben näm-lich ein tieferes Gebrülle als die Männchen. Die Theile, welche ihnenvon Natur zur Wehr gegeben sind, z. V. Zähne und Hauer, Hörnerund Sporne, wie alle andern Theile der Art, besitzen bei einigen Gat-tungen nur die Männchen, die Weibchen aber nicht, wie z. B. derweibliche Hirsch kein Geweih hat. Auch von einigen Vögeln, welcheSporne haben, besitzen die Weibchen durchaus keine Sporne. In glei-cher Weise haben auch die weiblichen Schweine keine Hauer. Bei eini-gen finden sich derartige Theile zwar bei beiden vor, allein stärker undkräftiger bei den Männchen; so sind die Hörner der Stiere kräftiger,als die der Kühe.

nicht (?1in. VIII, 49). DaS Giftigsein und sonstiges Fabuloses abgerechnet, passendie Angaben auf den Gecko oder Sterngucker, ^seg-ln-dotos mLuritiLnus Lolwp.,eine buntfleckige in Südeuropa häufige Eibechsenart.

20) Fische, die sich gern in der Nähe von Klippen aufhalten.

ef. Naturg. der Thiere I, 1, 7.

2!) Folgt nicht; könnten auch schlauer sei.

22) Vgl. Theile der Thiere S. 59, Anm. 2.

2') ^or^r-x^07'a)7'k()o^ ok. ^rist. INixsiogn. 6.

2 ^) et. xsn. an. Vl. 7, wo er dies zu begründen sucht,

et', auch ?Iin. bist. nn.t. XI, 112: dudus tLvtum ksminis vox xrrrvior; in omm