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reu ja auch die Kammmuschelu 'weu» sie gegen das Wasser gestemmtsich erheben, was man fliegen nennt, ebenso die fliegenden Fische^'),denn in gleicher Weise fliegen auch diese in der Luft schwebend, ohnedas Meer zu berühren; sie haben nämlich lange und breite Flossen.Wie nun der beim Fluge der Vögel mit den Flügeln hervorgebrachteLaut keine Stimme ist, so auch bei keinem von diesen. Auch der Del-phin läßt, wenn er herauskommt, an der Lust ein Aechzeu hören undstöhnt, doch nicht in gleicher Weise wie die genannten; er hat nämlicheine Stimme, denn er besitzt ja auch Lunge und Luftröhre, indes; wedereine freie Zunge noch Lippen, um eine Artikulation der Stimme her-vorzubringen. 5. Die mit Zunge und Lunge versehenen eierlegendenVierfüßler geben eine Stimme von sich, aber eine schwache, und zwareinige ein Fauchen, gerade wie die Schlangen-^), oder einen leisen undschwachen Ton, noch andere ein leises Zischen, wie die Schildkröten.Der Frosch aber hat eine ganz absonderliche Zunge; ihr Vordertheil,der bei den übrigen frei ist, ist nämlich nach Art der Fische angewach-sen , der dem Kehlkopf zugewandte Theil hingegen ist frei und dahinzurückgeklappt ^), wo sie (allemal) die eigenthümliche Stimme von sichgeben. Auch bringen das im Wasser statifiudende Quaken die männ-lichen Frösche hervor, wenn sie dieLLeibchen zur Paarung anlocken.
2°) — ok. oben Kap. IV, Anm. 21.
21) ^k?,tl)or-kp — et. Opxian. dal. I, 427 — 27; nach Aclian IX, 52
fliegen die niedrig, die ksprexip erhebe» sich nur wenig über den
Meeresspiegel, so daß sie zu schwimmen scheinen. Es sind offenbar fliegende Fische,der Gattung vactzUoptorns I,»cop. angehörig, und zwar v. volitau» 6»v., derim Mittelmeer häufig ist und aus dem Wasser hervorspringend nach Müller mitden Kiemendeckeln einen knarrenden Ton hervorbringt, auch noch jetzt nach Ehr-hard iFauna der Cycladen x. 88) in Griechenland heißt.
22) lLo7i«p ot — wenn man die Stelle so ausfaßt, wie die Über-
setzung gibt, so ist eine Konjectur überflüssig.
23) Tl^nr'rixr'ttt — Gazaübersetzt: axxlieatnr, Bussemaker: xlioatnr; Pli-nius gibt die Stelle so wieder: Ikanis prima (lingna) coliasrot, intima absoluta agutturo gua vooom mittnnt maros, cum vooantur ololz-gonss (Inst. nat. XI, 65). DaßAristoteles gemeint habe, die Stimme werde durch die Zunge hervorgebracht,geht aus keiner Stelle des Aristoteles hervor; Plinius meint es freilich, wen»er sagt: Dum si guiäom inioriors ladro äomisso, aä libramsntum woäicao aguavrocoxtao iu fancs», xalpitauto idi lingua ulnlatns olicitur, ist aber selbst überdie Sach» jweiselhast XI, >12: Nisi »i «tianr di» ksronlla liubitatio Sit,