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7 (1893) Vier Bücher über die Teile der Tiere, Naturgeschichte der Tiere
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übrigen; daher wühlen sie ihren Aufenthalt auch mehr aus dem Grundedes Meeres. 11. In gleicher Weise verhalt eS sich auch mit demGerüche; die meisten Fische wollen nämlich an nicht frischem Ködernicht anbeißen, bei den übrigen dagegen findet dies weniger statt; eslassen sich auch nicht alle Fische mit dem nämlichen Köder fangen, son-dern mit besonderen, indem sie durch den Geruch unterscheiden. Einigewerden nämlich mit stinkenden Dingen geködert, wie die Salpe mitDünger. Ferner halten sich viele Fische in Höhlen auf; wollen dieFischer diese zum Fange hervorlocken, so bestreichen sie den Eingangzur Höhle mit stinkender Salzlake, nach welcher sie schleunig Hervor-kommen. 12. Aus diese Art wird auch der Aal gefangen; man stelltihm nämlich irgend ein Pöckelgefäß hin und befestigt an der Mündungdes Gesäßes den sogenannten Hamen. Ueberhaupt gehen auch allenach Geröstetem leichter. Auch ködert man sie mit Fleischstückchen vonSepien, die man des Geruchs wegen röstete; sie gehen nämlich besserdaran; die Octopoden aber, sagt man, werden aus keinem andernGrunde, als nur des Bratengeruchs wegen in die Reusen gelegt.13. Ferner entfliehen die Zugfische"), wenn Fischspülig ausgegossenoder Grundwasser ausgeschöpft wird, als ob sie den Geruch derselbenwitterten. Man behauptet auch, daß sie Fischblut leicht röchen; siezeigen dies dadurch, daß sie entfliehen und sich weit entfernen, wennFischblut zum Vorschein kommt. Ueberhaupt wollen sie auch nickt indie Reuse gehen und sich nähern, wenn sie mit verwesendem Köderversehen ist, ist sie es aber mit frischem und geröstetem Köder, so wer-den sie von fernher angelockt und gehen hinein. 14. Am meisten istdoch das Gesagte klar bei den Delphinen. Diese werden nämlich, ob-gleich sie kein freiliegendes -ch Gehörorgan haben, dennoch durch Ge-

Xtti Xt))'or/ Xttt csv<7LXX(»t50L. Das ist alles, und auch da-

mit nichts zu machen. Paul JoviuS hat ihn nicht, und so ist nichts Bestimm-tes zu ermitteln. Daß man ihn als Soiasng. umdra 6nv. bestimmt (Müller, Archiv1857), beruht nur darauf, daß dieser im Mittelmeer häufige Fisch von bis 6'Länge, wenn er truppweise erscheint, ein stetes Knurren hören läßt.

2§) OL (-ritt'clLf wahrscheinlich eine volksthümliche Bezeichnung

für Fische, welche Züge, Wanderungen in Gesellschaft machen.

25) Vgl. oben Anm. l 7.