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7 (1893) Vier Bücher über die Teile der Tiere, Naturgeschichte der Tiere
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eine Art weißen Fischbeins noch eine Schale ringsum; ihr Körperschützt sich nämlich selbst durch seine Festigkeit und bedarf keiner ander-weitigen Stütze. Eine Haut haben sie, allein eine äußerst zarte. Diessind also ihre äußern Theile und so sind sie beschaffen. 7. Innenaber findet sich gleich hinter dem Munde ein zwar bei den meisten biszum Aster gerader und einfacher Darm?''), bei einigen jedoch hat ereine Wiiuung. Eingeweide^) dagegen hat kein derartiges, noch auchFettes), gerade wie auch kein anderes weißblütiges'") Thier. Einigehaben auch einen Blagen und nach diesem den übrigen Darm entwedereinfach oder gewunden, wie die Feldheuschrecken Tie Cikade^')aber hat allein von diesen und den übrigen Thieren keinen Mund,sondern wie die hinternnt einem Stachel versehenen den zuugeu-

26) Vgl. Theile der Thiere S. 139 und Anm. 48.

2?) ot. Theile der Thiere S. SI, Anm. I.

2S) Fett haben viele Jnsecten, namentlich in früher» EntwicklungSznständen,vgl. folgende Anm.

2!>) Die Fettlostgkeit der Anaimen begründet Aristoteles Theile der Thiere

S. 36. Sie haben kein Fett, weil sie kein lrothes) Blut habe»; Fett ist ihm

nämlich gekochtes Blut. Da die Anaimen statt des Blutes das Analoge haben, sohaben sie auch statt des Fettes etwas Analoges; als solches gelten ihm z. B. dieEierstöcke der Echine» und Oslrakodermen (äo, gs». an III. Schluß), sie sind ei»

70) es. Theile der Thiere IV, 6 Schluß (S. 144); bist. an.

V, 17, 2; V, 28, I3; IX, 7, 4; üs xon. an. I, 10. Jnsecten mit Spring-beinen <7i>/<1n/it0ix). Die beiden Angaben, das) die mittelst einer Leg-

röhre ihre Eier in die Erde legen und daß sie durch Reiben der Hinterbeine dasZirpe» hcrvorbringen <ck. ?>in. Iriat. nat. XI. 112 locnota), passen erstere ansLocnstiden und Acrididen, letztere blos ans Acribiden, da die Locnstiden die Tönedurch Aneinanderreiben der Flügel erzeugen; ans beide paßt aber nicht dis An-gabe, daß sie einen gewundenen Darm habe». Vielleicht muß gelesen werdenH «TiXoüx ev<57lt(> «e -rxvllltx; dadurch wäre diese Schwierig-

keit beseitigt und alles stimmte dann für Feldscheuschrecken <Loriäiüss>.

71) rrrreL ck. Theile der Thiere S. 140, Anm. 49 50.

72) vniooVoxti-r^oex, andere lesen t'llTr^viriVoxtxr^oer, beide Lesarten

sind dem Sinne nach zulässig, ossenbar ist aber erstere vorznziehen. Daß Plinius<IX, 82) diese Lesart vor sich hatte, dürfte von geringerem Belange sein. Alleinnach Aristoteles haben die o7H<r,Voxs>r^oe vor» den zungensörmigen Theil,wie z. B. die Bienen üo part. II, 17, S. 88); den ettTrxranAoxrxrpoex wirdnirgends außer den, Stachel eine besondere Zunge zugeschrieben, PlininS sagtoffenbar nach Aristoteles geradezu: gnibns acnlon» in oro tistulosvo iis »so

lingua »so äontss <bi»t. u»t, XI, Sv). Wenn es äs Part, IV, 5 I2H) heißt!

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