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förmigen Theil 22), diesen jedoch lang, zusammenhängend und nichtgespalten, mit welchem sie sich allein vom Thau ernährt 2"); im Magenaber hat sie keinen Auswurf. Es gibt ihrer indes; mehre Arten undsie unterscheiden sich durch Größe und Kleinheit, und dadurch, daß diesogenannten Acheten^) unterhalb der Einschnürung^) eingekerbt sindund ein deutliches Häutchen haben, die Tettigonien ") dagegen nicht.8. Es bleiben auch noch einige Thiere übrig, welche man, weil sieselten find 28), nicht zu einer Klasse bringen kann. So behauptennämlich gewisse bewanderte 2») Fischer, im Meere Thiere bemerkt zuhaben, ähnlich wie Balken, schwarz, rund und gleich dick"), sowieandere, Schilden ähnlich, aber roth von Farbe und mit dicken Flossen^'),noch andere an Gestalt und Größe einer männlichen Ruthe ähnlich,nur das; sie statt der Hoden zwei Flossen hatten"), ja daß sie die-selben wohl an der Spitze des Hamens gefangen hätten. In dieserWeise verhalten sich also die innern und äußern Theile sämmtlicherThiere in jeder Klasse, sowohl die besonder» als gemeinsamen.
v<5« ckk ^1>) k<7rer> «rträH ocko'vrar t/te, so ist damit
das Vorhandensein der Zunge neben den Zähnen keineswegs ausgeschlossen, wieja Ls gart. II, 17 (S. 68) den Bienen eine solche zum Aussauge» der Nahrungdienende Zunge zugeschrieben wird; so wie auch den mit einer Zunge begabtenBienen Zähne zugelegt werben äs gart. IV, S (S. 148), und PliniuS (Inst,net. XI, 65) wieder geradezu sagt: quid»!, in posteriori xarts aculsu», Ho »tLentos st lingun. Bgl. übrigens Theile der Thiere S. 125 und Anm. l v dazu.
66) Vgl. Theile der Thiere III, 8, S. 140, hier heißt es verständlicher, beiden Cicaden seien Mund und Zunge zu einem Organe verschmolzen, durch welchessie, gleichwie durch eine Wurzel, ihre Nahrung aus der Flüssigkeit aussaugen.c>', auch Theile der Thiere S. 138, Anm. 49/
64) Vgl. über diesen Jrrthum Theile der Thiere S. 140, Anm. 51,
66) — die männlichen Cicaden, welche allein singen.
v>) — ok. Theile der Thiere S. 6 4, Anm. 6. Genaueres sk.
weiter unten Kap. 8.
67) — die weibliche» Cicgden.
66) also nicht genauer bekannt.
64) euTiLi^exivr-, andere lesen t'u?ropixu>, also Handeltreibende.
4") Die Bestimmung dieser Thiere ist unmöglich.
4") Bestimmung unmöglich.
44) Vielleicht vsnuatula, Seefeder, wosür sie schon Schneider erklärte.