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die Fliegen'?) machen mit ihr blutig, indem sie sie ansetzen, als auchdie Koiwpen'8) stechen mit ihr. 4. Einige Kerse haben aber auchStacheln; manche habe» indes; den Stachel in sich, wie die Bienen undWespen, manche nutzen, z. B. der Skorpion'^) und dieser ist alleinunter den Kersen langgeschwänzt 2"). Ferner aber Scheren hat diesersowohl, als auch das in den Büchern vorkommende skorpionähnlicheThierchen^ >). Die Geflügelten unter ihnen haben autzer den übrigenTheilen auch Flügel; einige von ihnen sind aber zweiflüglig, wie dieFliegen, andere vierflnglig, wie die Bienen. Kein hinten mit einemStachel versehenes ist aber blos zweiflüglig"). Ferner haben einigevon den geflügelten eine Decke für die Flügel, z. B. die Melolonthe"),andere sind deckelos, z. B. die Biene. Das Fliegen geschieht bei allenohne Hülse des Schwanzes, anch hat der Flügel weder Spule nochSpaltung"). 5. Ferner haben manche Hörnchen vor den Augen,z. B. die Falter und Karaben. Von denjenigen unter ihnen, welchespringen, haben einige stärkere Hinterschenkel, andere die Spring-beine nach hinten gebogen, wie die Beine der Viersützler. Alle zeigen,wie auch die übrigen Thiere, die untere Seite von der oberenverschieden gebildet. 6. Das Fleisch des Körpers '") ist wederschalenartig, noch wie das Innere der Scbalthiere fleischig, sondern einMittelding; daher haben sie auch weder Gräle, noch Knochen, weder
'7) — ek. Naturg. der Thiere l, S. 13, Anm. 52. Hier ist wohl
die unter den Stubenfliegen in Häusern, besonders im Herbst häufige Ltomo^'sealeitrans gemeint, da die Stubenfliege nicht sticht.
18) — ek. tust. an. IV, 8, l t»; V. 17, 12, eine Diptere mit
stechendem Rüssel, die sich aus sauere Sachen setzt und aus Essigwürmern entsteht— daraus ist nichts zu machen.
lO) — ok. Theile der Thiere S. 143, Anm. 11.
"O) — andere lesen minder passend
21) ro <rxo(>7rtwl)'L§. Der Bücherscorpion,
k'dvlit'sr eaeroiäos, oi'. V. 12, 1, kleine, skorpionähnliche Thierchen mit Scheeren,aber schwanzlos.
2-') — eine eigentümliche Ausdrucksweise, die indeß bei
Aristoteles nicht auffüllt; ok. Theile d. Thiere S. !71, Anm. 16; Naturg. d.Th. 1. ^.46, Anm. 7. Auch ?Un.X>, 3,3 hat: nnllum, oui tslnm in ors pluridu»guam diuitj allvolat ponnis. Anllnm, cni aeulsns in rilvo, dipsnno sst.
2 ') — ek. Theile der Thiere S. 141, Anm. 5.
2^) Federmotten (?tsropIloriäss) kannte also Aristoteles nicht.
22) lieber das Fleisch der Jnsecten ek. Theile d. Th. S. 4L, Anm. 8 und Text dazu.