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wie kleinen, denn sie haben dieselben sogleich, anch wenn sie noch kleinsind. 2. Zwei andere Arten sind die der Spatangen , und die dersogenannten Brytten"); diese finden sich aber im hohen Meere undsind selten. Ferner die sogenannten Echinometren , an Umfang diegrößten von allen. Außer diesen noch eine andere Art, zwar geringan Umsang, aber Mit langen und harten Stacheln besetzt; sie lebt imMeere viele Klafter tief; manche bedienen sich ihrer gegen Harnzwang").3. In der Umgegend von Torone >") gibt es weiße Seeigel ^), so-wohl rncksichtlich der Schale als der Stacheln und Eierstöcke; sie sindmehr als die andern in die Länge gedehnt, ihre Stacheln aber wederlang noch fest, sondern mehr weich ; die dunkeln Theile am Munde sindaber zahlreicher und hängen gegen den äußern Gang hin zusammen,während sie unter sich getrennt sind; durch diese ist er gleichsam abge-theilt. Am meisten und häufigsten bewegen sich die eßbaren unterihnen; irgend einen Beweis dafür tragen sie immer an denStacheln
6) 70 — kommt nicht weiter vor und ist daher unbe-
stimmbar.
?) 7o 7aH — ist unbestimmbar.
8) ttL — werden als die größten von allen
bezeichnet; das würde auf üotrinus Xlolo passen. Nach ?Uu. (Inst. uat. IX, 51)hießen von den Seeigeln diejenigen Lelünomotras, gnorum ton^issimas spinao,
Vgl. ?1iu. Inst. uat. XXXII, .12, 2. — Die Art ist unbestimmbar.
Plinius spricht von eclnuus überhaupt, ohne eine besondere Art zu bezeichnen
(selüni voro spirns suis eontnsi, in vino pot! calculos sc. sanaut), ebenso vlos-corläss mat. INS. II, I7<xo'§).
Torone, Kap Drepano an der Nordküste des Aegeischen Meeres.
Vgl. ?Iin. Inst. uat. IX, 51, circa loronoin canäiLi nascnntur, spiuaxarva. Die Art ist nicht zu bestimmen, da über die dunkeln Körper, deren An-ordnung für diese Art als besonders charakteristisch hervorgchoben wird, nicht insKlare zu kommen ist. — Daß nach ein Punkt zu setzen sei, wie
Aubert-Wimmer wollen, weil nicht anzunehmen sei, daß Aristoteles die Be-schaffenheit der dunkeln Körper bei dieser Art von Torone angegeben habe, ehe erdieser Körper überhaupt bei den Seeigeln Erwähnung gethan, ist ganz hinfällig,da ja Aristoteles gleich zu Anfang des Kapitels (I, ck. Anm. 3) der dunkelnKörper gedenkt und sie allen Seeigeln zuschreibt.
*2) Vgl. Theile der Thiere S. 134, Anm. 39; Naturg. der Thiere I, 6,2. — ?!ut. äs Lolort. 23; vppian. Hai. II, 225—31; Loliau. llist. an.
Vll, 32 und ?Iiu. llist. nat. IX, 51 erklären diese Erscheinung aus eine andere
Weise.