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7 (1893) Vier Bücher über die Teile der Tiere, Naturgeschichte der Tiere
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ziemlich fest angeheftet. 18. Bei günstiger Witterung gehen dieseThiere losgelöset ihrer Nahrung nach; wenn aber Winde gehen, soliegen die Karlinen rnhig an den Steinen, die Renten hingegen han-gen sich an, wie die Napfschnecken; ebenso auch die Hämorrhoides OS)und das ganze derartige Geschlecht; sie heften sich aber an die Felsen,während sie den Deckel znrückklappcn. Dieser scheint ihnen nämlichals Klappe zu dienen; was nämlich den zweischaligen die beiden, da?ist den Stromboden der andere Theil ov). Das Innere ist aber flei-schig und an diesem befindet sich der Mund. 19. In derselben Weiseverhalten sich sowohl die Hämorrhoiden als die Purpnrschnecken undalle der Art. Diejenigen, deren linke Schere größer ist, wohnen nichtin den Stromben, sondern in den Neriten. Es gibt auch noch einigeKochlen, welche in sich ähnliche Thierchen?") enthalten wie die kleinenAsiaten, die sich anch in den Flüssen finden; sie unterscheiden sich abervon diesen dadurch, das; das in der Schale Befindliche weich ist. Wieaber ihre Gestalt ist, das ist ans der Anatomie zu ersehen.

Fünftes Kapitel.

1. Die Seeigel') aber haben das Fleischige nicht; cs ist diesvielmehr eine Eigenthümlichkeit derselben; sie entbehren es nämlichalle und haben durchaus kein Fleischt) im Innern, die dunkeln Theile^)dagegen haben sie alle. Es gibt indes; mehrere Arten Seeigel; eineist der eßbare §); dies ist aber diejenige, in welcher sich die großen undeßbaren sogenannten Eie;stücke 5) befinden, gleichmäßig in den großen

kommen außer diesem Kapitel nicht vor »nd sind un-bestimmbar.

Nämlich der Deckel eck. Theile der Thiere S. 12g-30, An»,. 26.

7") Nach Risso (Loncliaccos ,326 . p. SO) lebt ein dem Flußkrebs ähn-licher Krebs (Llpbons ixrrlumus) in Pinneuschalen, eck. Aum. 31 zum ,3. Kap.des V. Buchs der Naturg. der Thiere.

9 L/ei-of et. Thcile der Thiere S. 130 fgd.

2) Bgl. Thcile der Thiere S. 130, Anm. 31.

5s 7« ^Keri-« cf. Thcile der Thiere S. 131.

") 70 kerAtöukr-or- Uebinus oaculsntug ck. Theile der Thiere

S. 130, Anm. 29 und S. 132, Anm. 38.

7« UI« cf. Theile der Thiere S. 132, Anm. 33; auch

die Eierstöcke des Seeigels gelten dem Aristoteles als ein bloßes Zeichen der Wohl-genährtheit.