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7 (1893) Vier Bücher über die Teile der Tiere, Naturgeschichte der Tiere
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sos '2) und Orobos nur daß der Kytisos während der Blüthenicht zuträglich ist (er blähet nämlich auf), während der Orobosträchtigen Thicrcn nickt znsagt (sie gebären nämlich schwieriger).Ucbcrhaupt geben die Vierfüßler, welche gut fressen können, wiesie zur Zucht sich eignen, auch reichliche Milch, wenn sie Futterhaben. Es machen aber' auch einige blähende NahrungsmittelMilch, wie Bohnen in hinreichender Menge beim Schaf, der Ziege,der Kuh und der Chimäre ^), denn sie macken die Enter herab-sinken. 9. Es ist aber ein Zeichen von vieler Milch, wenn vorder Niederkunft das Euter sich herabsenkt. Die Milch erzeugtsich übrigens bei allen Thieren, welche sie haben, lange Zeit hin-durch, wenn sie unbefruchtet bleiben und das Nöthige erhalten;unter den Vierfüßlern besonders beim Schafe; es läßt sich näm-lich acht Monate hindurch melken. Ueberhanpt geben die Wieder-käuer reichliche und zur Käscbcreitung geeignete Milch. In derGegend von Toro ne vergeht den Kühen die Milch wenigeTage vor dem Kalben, das ganze übrige Jahr hindurch aberhaben sie Milch. Die bläulichere Milch der Frauen äst besser fürdie Säuglinge, als die Weiße; auch haben die dnnklcrhaarigcn ge-sundere, als die blonden ' Am nahrhaftesten ist zwar die Milch,wenn sic sehr viel Matte > ?) enthält, den Kindern aber zuträglicher,wenn sie wenig enthält.

Sicbenzehntes Kapitel.

1. Samen ergießen alle blutführenden Thiere; was undwiefern dieser indeß zur Zeugung beiträgt, soll anderswo ') er-örtert werden. Am meisten ergießt aber im Verhältniß seines

"1 -curraog (vergl. ILoogLr. List. Mut. I, 6; vioscor. IV, II I) ist Noä!-oago arboroa, wie Sprengel (ünitign. Lot. x. 35 48) nachwies.

>6) v(,oLox (ok. rLooxLr. L. I>I. II, 4; VIII, S; vioscor. II, 131) nach Sib-thorp »och auf Kypros genannt und gebaut, ist Lrvum vrvilia.eine Art kleiner Ziegen,i ') Stadt in Makedonien.

Ist unbegründet.

O Natürlich, denn die Matte ist Käsestoff, das übrige größtentheils Wasser,Vergl. äo gou. aa. I, 17 sg.