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Körpers der Mensch. Bei allen Hauschieren ist er klebrig, beiden übrigen hat er nichts Klebriges. Weiß ist er aber bei allen.Denn Herodot irrt, wenn er schreibt 2), die Aethiopen er-götzen schwarzen Samen. Der Same kommt, wenn er gesundist, weiß und dickflüssig zum Vorschein, hervorgetreten wird er aberdünnflüssig und dunkler. In der Kälte verdichtet er sich nicht,wird vielmehr an Farbe und Consistenz dünn und wasserartig;unter dem Einfluß der Wärme dagegen gerinnt er und wird dick.Auch wenn er nach längerem Verweilen in der Hystere abgeht,kommt er dichter zum Vorschein, zuweilen Wohl trocken und zn-sammengedreht. Auch sinkt der fruchtbare Same im Wasser unter,der unfruchtbare aber zerfließt darin. Unwahr ist auch, wasKtesias vom Samen der Elephantcn^) schreibt.
2) ok. Noroäot III. 1V1; vergl. äo ASll. LN. n. 2, wo auch als Grund der weißenFarbe des Samens angegeben wird, daß er Schaum sei und Lust enthalte.
3) Vergl. äo gou. an. II, 2; er sollte nämlich so hart werden wie Bernstein.
MP" In den „Theilen der Lhiere" sind folgende sinn-störcnde Fehler zu verbessern:
p, 17, Z. 11 I). o. lies Spatz statt Strauß.
x. 71 in Anm. 2, Z. 1 lies statt papageigrüner — rother bis blauer,p. 81, Z. IS —16 n. o. lies statt den blutführcndcn cigeuthiimlich — blut-siihrende Theile.
x. 1V6, Z. 15 v. u, tilge xsritononm, das in die folgende Zeile hinter Bauchfellgehört.
x. 1VS in Anm. 2 lies statt owasno und adomasns — omasnm und adomasum.x. 172, Z. 22—24 v. o. lies statt Oberschenkel — Hüftbein, und statt Lenden— Oberschenkel.
x. 175, Z. 5 r>. o. lies statt Fleischfressern — Froschfischen.
Druck von C. Ho ff mann in Stuttgart.