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genbe fester und dicker ^) ist, als die um das Hirn"); sodann die dasHerz umgebende Haut 6). Zerschnitten heilen diese bloßen Häutchennicht wieder zusammen und von ihren Häutchen entblößte KnochenWerden brandig. 2. Auch das Nctz^) ist ein Häutchen. EinNetz haben aber alle mit Blut versehenen Thiere, doch ist cs beieinigen fett, bei änderen fettlos. Seinen Ursprung und Anhef-tungspunkt hat es bei allen lebendig gebärenden und gleichmäßiggezahnten Thieren von der Mitte des Magens, wo es gleichsameine Naht mit ihm bildet, bei den nicht gleichmäßig gezahntenaber in gleicher Weise am Pansen. 3. Auch die Harnblaseist hautähnlich, aber eine andere Art von Haut^), denn sie läßtsich dehnen. Judeß haben nicht alle Thiere eine Harnblase "),sondern wohl alle lebendig gebärenden, von den Eierlegern jedochnur die Schildkröte. Zerschnitten wächst die Harnblase nichtwieder zusammen'"), es sei denn gerade am Anfänge des Harn-leiters, wiewohl auch das sehr selten, denn es ereignete sich schonwirklich. Bei Tobten nimmt sie nichts Flüssiges mehr auf, alleinim Leben bei den daran Leidenden sogar feste Niederschläge, auswelchen die Steine '') entstehen. Bei manchen hat man schonsolche Niederschläge in der Harnblase gefunden, die in nichts vonMuschelschalen verschieden schienen. Mit den Sehnen und demFelle, wie mit den Fasern und Häutchen, sowie mit den Haaren,Nägeln, Krallen, Hufen, Hörnern, Zähnen und Schnäbeln, denKnorpeln und Knochen und dem diesem Entsprechenden verhältes sich also in dieser Weise.
"tz vuro. wator nebst äußerem Blatt der araoiruviäoa.
6) kis, water nebst innerem Blatt der araolruoiäöa.
b) Noriearäiiim, Herzbeutel. 1
7) i-rlTistoo-', °k. Theile der Thiere IV, 3, S. 120 sg.; S. 21, Anm. 1. i
2) Natürlich, denn sic hat eine MuSlelhaut. !
2) Vergl. darüber Theile der Thiere S. 97, 98, Anm. 1. i
1") Das hängt von dem Ort und der Größe der Verletzung und von mancherlei
andern Verhältnissen ab, ist aber nicht so allgemein wahr, wie es hier ausgesprochen wird.
>i> Die sogenannten Harnsteine, die sich durch Ausscheidung fester Harnbestaud-'theile erzeuge».