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7 (1893) Vier Bücher über die Teile der Tiere, Naturgeschichte der Tiere
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Fischen unterwärts, gerade wie bei den lebendiggebärenden Zwei-und Vierfüßlern, nur sind sie dünn, häutig und lang, so daß beiden sehr kleinen Fischen jede ein Ei zu sein scheint, als ob dieseFische, von denen man sagt, daß ihre Eier bröcklich seien, nurzwei Eier besäßen; es ist aber nicht eines, sondern ans vielenzusammengesetzt, weßhalb es auch in viele auseinander geht.12. Die Hystere der Vögel hat unterwärts zwar einen fleischigenund festen Stamm 22 ), die Theile nach dem Zwerchfell hin sindaber häutig ^") und äußerst zart, so daß die Eier außerhalb derHystere zu liegen scheinen. Bei den größer» Vögeln ist jedochdiese Haut deutlicher, und vom Stamme aus aufgeblasen blähtsie sich bauchig auf. Bei den kleinen aber ist dieß alles undeut-lich. In derselben Weise verhält sich die Hystere bei den eier-legeuden Vierfüßlern, z. B. bei der Schildkröte, der Eidechse, denFröschen und den übrigen der Art. Der Stamm unterwärts istnämlich einfach und mehr fleischig, die Theiluug und die Eieraber liegen oben nach dem Zwerchfelle zu. 13. Die Fußlosenaber, welche zwar lebendige Junge zur Welt bringen, vorher je-doch in ihrem Innern Eier erzeugen, z. B. die Galci und diel , übrigen sogenannten Sclacher (Sclacher heißt aber jedes fußlose! Thier, welches mit Kiemen versehen ist und lebendige Junge

l zur Welt bringt) haben zwar alle eine zweispaltige Hystere, die

in ähnlicher Weise wie bei den Vögeln sich von unten her nachdem Zwerchfell hinauf erstreckt, weiterhin, aber geht sie auch zwi-, scheu der Mitte der Hörner von unten beginnend bis zum

! Zwerchfelle hinauf und die Eier erzeugen sich doch oben am An-

j fange des Zwerchfells; sind die Eier sodann in den geräumiger»

! Theil hinabgesunken, so werden Thiere daraus. 14. Die Ver-

schiedenheiten der Hysteren dieser Fische sowohl unter einander,

darmförmigen Schlauchs, des Eileiters (OviductS) ausgenommen; in einer über derKloake lok. Theile der Thiere S. SS, Anm. I) befindlichen eiförmigen Erweiterungdesselben mit Eiweiß und Schale umgeben, und die Eier dann durch die Kloake, inwelcher die Schalen lvon Gallenpigmenten) ihre Färbung erhalten, gelegt.

-d) Der Eileiter.

"0) Das eigentliche Ovarium.

61) Ist unrichtig; viele aristotelische Sclacher legen Eier.