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7 (1893) Vier Bücher über die Teile der Tiere, Naturgeschichte der Tiere
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einige nur Wenige, andere auch überaus viele. 14. Alle Fischehaben aber diese Anhängsel am Magen selbst. Die Vögel hin-gegen zeigen rücksichtlich der inncrn Theile sowohl unter sich alsvon den übrigen Unterschiede. Einige haben nämlich vor demMagen einen Kropf, z. B. der Hahn, diePhatta^), die Taube,das Stcinhuhn "). Der Kropf ist aber eine große hohle Haut,in welche die Speise zuerst hineingelangt und unverdaut bleibt.Er ist daselbst von der Speiseröhre her enger, sodann weiter, dawo er sich an den Magen schließt, wieder enger. 15. Der Ma-gen ist bei den meisten steischig und fest und hat innen einekräftige, von dem fleischigen Theile ablösbare Haut. Anderehaben keinen Kropf, sondern statt dessen eine entweder durchweg,oder an dem dem Magen zugewandtcn Ende weite und geräumigeSpeiseröhre, z. B. der Koloios"), der Korar") und die Ko-rone"). Auch die Wachtel^) hat eine unten erweiterte Speise-röhre, deßgleichen der Nigvkephalos ^) und die Glaur") glueunten etwas erweiterte. Die Ente") dagegen, die Gans"),der Laros"), Kataraktes") und die Otis") haben eine durch-

cf. I, Anm. 04.

35) ck. I, 1, Anm. K7.

2P xoloeox (vcrgl. IX, iS, 3, wo cr vier Arten, xo^eexieer, lüxeox,und unterscheidet), Bezeichnung fiir dohlenahnliche Vogel,

dann besonders sür Dohle (Lorvuo monoänla U.) selbst, die hier wohl gemeint ist, daxo§lvx>) noch besonders genannt wird. Bei Aesop (Vab. oL. Naim 98, ISS, 200,2V1, 2l»2> kommt wiederholt xoloeox vor und ist traditionell als Dohle bekannt.

2P xo(>reL (ck. IX, Anm. 33) ist der Kolkrabe, der noch heute in Griechenlandxo'^aL heißt.

2°) xv(>lur'>, (ck. Ii. a. VI, s, 3; VI, s, 2; VIII, 5, 7; VIII, 27, 4; IX, 2,3 u. 4 u. 10; IX, IS, 2) ist die auch in Griechenland häufige und noch heut xo(>lvxcr

27) (vcrgl. XI, Anm. 3 4) ist die Wachtel.

23) , ck. XI, Anm. 7.

2S) ^,)l<rvL, ck. I, Anm. 57.

s») xHrv« (ck. unten 17; VIN, 5, Anm. S) die gemeine Ente, (Inas do-

Sp vcrgl. I, Anm. 7 4.

S2> (ck. d. V, 8, 4; VIII, 5, 7) IX, 2, 4) ist allgemeine Bezeichnung

fiir verschiedene Mövcnartcn, die man noch heute in Griechenland ^/le-§ox bezeichnet.