hat dagegen an der einen Seite des Magens viele, an der an-dern mir einen. Andere haben deren zwar auch, allein nurwenige, wie der Hepatos^s) und Glaukos Auch der Chry-sophrys ^hat nur wenige. Sie unterscheiden sich jedoch auchLei einer und derselben Art; der Chrysophrys z. B. hat baldmehrere, bald wenigere. Es gibt auch solche, die ganz und garkeine haben, wie die meisten Selacher. Von den übrigen haben
aus den verlornen Schriften des Aristoteles mitgethcilte Beschreibung paßt nicht aufihn. ?1surousotss maerolspiäotus Lloolr., wofür ihn Rändelet (1. o. p. 314) er-klärt, paßt zwar der übrigen Beschreibung nach, allein es paßt nicht die Angabe desAristoteles über die Pylorusanhänge des klsurouoetss rliomdus (Strack's
Lösung) paßt aus demselben Grunde nicht.
2'i) (k. a. V, 9, 1; V, 25, 3; VI, 1k, 3; VIII, 4, 1-4; V1U, 15,
1 — 2; IX, 3, 1; IX, 25, 7—8; Lsliau ü. a. X, 7 ; X, 2 ; 0pp. Ls-I. 1, 590 ;^tdsu. vsipu. VII, 125 —127; 6ulsu äs kae. alimsut. 111) bei den Römern Llullus(klia. V, 10, 32, 49; XXIX, 16; IX, 30, 31, 74; XXX11, 3; Sense, guaost. nat.111, 17; sxist. 95: Llartial X, 31; Horat. Sat. 11, 234) ist die Seebarbe und derRothbart, Llullus surmulstus und dardutus; erstcrcr heißt noch jetzt in Italien triglia(non maugis. 1s. trlxlis., gui 1a xiAlia). Die cruäsliora luxurirs opsra, welche sich dieRömer mit dem Llullus surmulstus bei Tisch erlaubten, schildert Plinius (IX, 30)und Seneca (tzuasst. nat. III, 17). Llullus surmulstus, an unserer Stelle wohlbesonders gemeint, hat 26, dardatus dagegen nur 6 Pförtneranhängc.
27) <77stt(>o5) andere lesen <7x«(>o§') letzteres ist sicher Loarus orstious (vergl.Theile der Thiere S. 71, Anm. 2, sowie die Anm. 16 zum 9. Kap. des I. Buchs derThiergeschichte). Dieser hat gar keine Pylorusanhänge, paßt also nicht hieher. Aberist ebenfalls verdächtig. Zunächst kommt <7?rtt(>o§ bei Aristoteles sonst nichtvor, und ist daher unbestimmbar; sollte aber ein Fisch aus der Abtheilung der Meer-brassen (Sxarus) gemeint sein, welche sonst mit dem Namen <577«(>o§ bezeichnet wer-den, so paßt das wieder zu der Angabe über die Pylorusanhänge nicht, denn die Meer-brassen haben deren nur 3 — 5.
26) xrllT'LLr-Vz ok. II, 9, Anm. 5. Welche Mugilart hier gemeint sei, ist nichtzu ermitteln. Die Mugilarten haben 1—6 Pförtneranhänge, eine Art mit der vonAristoteles angegebenen Anordnung ist nicht bekannt.
29) ^.tlisu. VII, 61; L.s1. XV, 11 ist geneigt, ihn für identisch mit
zu halten (ok. Anm. 22), was aber den von Aristoteles und Athenäus mit-getheilten Angaben widerspricht; letztere passen recht gut auf Loutlüs lispatus, welchenbereits Rondelet (1. o. p. 147) für den der Alten erklärte; er hat vier
Pylorusanhänge.
^0) (ü. a. VIH, 15, 1; VNI, 17, 4; VIH, 29, 4; Ltlisu. Vsipn.
XII, 45; ?liu. IX, 25; XXX, 54) ist vielleicht der im Mittelmecrc häufige 6odiusllorro I,.
5*) of. I, 5, Anm. 4.