weg weite und geräumige Speiseröhre, ebenso viele andere Vögel.16. Einige aber haben am Magen selbst etwas kropfartiges,z. B. der Kenchreis"). gibt iudcß auch solche, die wedereine erweiterte Speiseröhre, noch einen Kropf, sondern einen gro-ßen Magen haben, so alle kleinen Vögel, z. B. die Schwalbeund der Sperling. Wenige haben weder einen Kropf, noch eineweite, vielmehr eine lange Speiseröhre"), nämlich alle die, welcheeinen langen Hals haben, z. B. der Porphyrion"). Diese sind csauch beinahe, welche dünnflüssigere Ercremente als die übrigen vonsich geben. Die Wachtel ") hat diese Theile vor den übrigen eigen -thümlich; sie hat nämlich einen Kropf und auch eine vor demMagen erweiterte und geräumige Speiseröhre; der Kropf liegtaber von dem zum Magen gehörigen Theile der Speiseröhre nachVerhältniß der Länge weit entfernt. Die meisten haben ein dün-nes, und wenn man es auseinanderlegt, einfaches Gedärm. AuchAnhänge haben die Vögel und zwar, wie oben gesagt wurde,wenige und nicht oberwärts, wie die Fische, sondern nach dem
x«r»^fl«xv>^ (ok. I>. a. IX, 13, I) ist wegen der mangelhafte» Angabenicht sicher zu bestimmen.
4Y eitrig (ok. Ii. a. V, 2, 2; VI, k, 2) ist Name der Gattung Otis, non welcherdrei Arten (taräa U., tstrax U. und Iwnbara Kmol.), der erste als Standvogel häufigin Griechenland vorkommt und gegessen wird. Die dürftigen Angaben passen am bestenaus taräa.
4Y sonst xk)/^(>!L (ck. li.a. VI, I, 2; VI, 2, 2; VIII, 8, 8) ist nach
den Angaben über Zahl und Farbe der Eier, sowie über die Größe des Vogels derThurmsalk, Valoo tiunnnoulus, der in Griechenland als Standvogel häufig ist.
»zz.tt >7PV<1(>« ^«X(wv. In der Parallclstelle äo pari. m, 14 (Theileder Thiere S. 110) wird also wohl statt 7rx>v/lo/Sov zu cmendiren sein
4Y (et. i>. a. VIII, 8, 1); Ltdon. vsixn. IX, 40 führt eine
sonst nicht erhaltene Angabe des Aristoteles an, die den Vogel genauer beschreibt:« ctk PiMv «rlror- kehret, vv
xnar'604', tx xk<jp«/i^x yooevt-
xon»', cizkxV(,vor>oL X. V. z.", eine Beschreibung, die nur auf Uor-
xliz-rio il^acxatliinus "komm., das Purpurhuhn, paßt, das jedenfalls nur sehr verein-zelt in Griechenland vorkommt, jedoch in Afrika häufig ist, womit auch die Angabe desAlexander Mpndias (bei 4.tbon. I. c.): x«t vä7v
x«Vk- visre Acai,/ sk(>ov übcreinsiimmt.
46) vergl. XI, Anm. 3 4.