ganz und gar keine. Mit den cicrlegenden Vierfüßlern verhältcs sich in derselben Weise, denn auch sic haben nur eine äußerstkleine, z. B. die Chclone^), Einysdie KröteEidechse,das Krokodil und der Frosch "). Eine Gallenblase ") habenaber einige Thiere an der Leber, andere aber haben sie nicht.Unter den lebendiggebärenden Vierfüßlern hat weder der Hirfchnoch das Proreine, ferner das Pferd, der Maulesel, derEsel, die Robbe und einige Mäuse"). Unter den Hirschen
außerdem nur, daß er eine unten erweiterte Speiseröhre hat und seine Gallenblase ander Leber und dem Magen hängt. Was andere (?1in. 1i. n. XI, 80, ^tllvn. vsipu.V111, 4, 8) von asxoeexliLlus mittheilen, ist dem Aristoteles entnommen. Ein Vogelohne Milz ist nicht bekannt, und eine Bestimmung unmöglich.
8) (ok. ll. a.U, 9. 3; IV. 4, 10; IV. 3. 6; V. 3. 1; V. 4. 4; V,
27, 1; VIII, 19, 2; IX. 7, 3; äs xart. 11. 8; III, 8; 111, 12 ; xsn. an. 1. 3; 1. 13;11, 1)ist allgemeine Bezeichnung für Schildkröte überhaupt, daher auch und
-A-tt/ittr'T'tttL unterschieden werden. Ta sie aber zuweilen neben andern Schildkrötengenannt wird (wie hier und äs xart. 11, 8), so muß sie wohl auch eine besondere Artbezeichnen; vergl. Theile der Thiere S. 43, Anm. 5.
0) L'uvc (ok. Ii. a. V, 27, 1 ; VIII, 2. 2; V111, 19, 3.; äs xart. II. 3, 111, 9;Vergl. Theile der Thiere S. 99, Anm. 2. Die spätern Schriftsteller bezeichnenübrigens mit dem Namen unsere Lmys suropksa, oder vielmehr die Süß-
wasserschildkröten überhaupt (zu welchen auch Trion^x gehört), wie wir aus klmiusXXX11, 14 ersehen: Laut srgo tsstuälnum gsnsrs., tsrrsstres, marluas, lutarias stguas 1u äulel agua vivant. Has guiäsm v 6rs.se!s smxäss appollaut.
^0) (liist. am. IV. 5. 6; IX, 2. 4; IX. 27. 13; äs part. 111, 12).
Ist traditionell als Kröte, bes. Vuko einsrsus bekannt.
") , hier natürlich nicht Froschfisch, sondern Frosch!
*2) ^ 0 /^) ek. äs Part. IV, 2; Theile der Thiere S. 117 Lg.
^) (Ii. a. 111, 6, 111, 14. 2; äo part. 11, 4) ist aus den Angaben nicht zu
erkennen, Nach Ae Iran ü. a. VII, 47) war 77^6^ auch Bezeichnung füralso Gazelle oder Neh. Da nun aber keine Gallenblase hat, so kann es keine
Gazelle sein, sondern muß zu den hirschartigen Thieren gehören. Dieß widersprichtaber wieder der Angabe des Aristoteles, daß nur der Hirsch solide Hörner habe und dieseabwerfe (vergl. Anm. 6 zum 2. Kap. des 11. Buchs. Man sieht, aus und
des Aristoteles ist nicht herauszukommen.
>-') Offenbar ist statt in Uebereinstimmung mit dem Thatsäch-
lichen (vergl. Theile der Thiere S. 118, Anm. 5) und der Parallelstelle äo part. IV, 2,
jUvaU zu lesen, nicht umgekehrt.