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7 (1893) Vier Bücher über die Teile der Tiere, Naturgeschichte der Tiere
Entstehung
Seite
79
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glatt; der Gongros 25), der Aal und Thunfisch 2 «) gehören zuden glatten. Alle Fische haben ein sägeförmiges Gebiß, mit Aus-nahme des Skaros"); auch haben sie alle spitze und mehrreihigeZähne, einige sogar auf der Zunge. Auch ist die Zunge hart,stachlig und so angcwachsen, daß sie zuweilen gar keine zu habenscheinen. 6. Der Mund ist bei einigen weit geschlitzt, geradewie bei einigen lebendiggebärenden Vierfüßlern. Von den übrigenSinnesorganen ist nichts bemerkbar, weder diese selbst, noch ihreOeffnnngen, weder vom Gehör- noch Geruchsorgane 2 ^); Augenohne Lider haben sie aber alle, ohne indeß trockenäugig zu sein.Uebrigcns ist das ganze Geschlecht der Fische mit Blut versehen;einige von ihnen legen aber Eier, andere gebären lebendige Junge.Die mit Schuppen bedeckten sind sämmtlich Eierleger, die Sc-lacher dagegen alle, mit Ausnahme des Froschfisches, lebendig-gebärend'").

Zehntes Kapitel.

1. Von den mit Blut versehenen Thieren ist noch dasGeschlecht der Schlangen übrig. Es hat aber Theil an beidem:die meisten von ihnen sind zwar Landthiere, der kleinere Theilder Wasserbewohner lebt aber in süßen Gewässern. Es gibtindeß auch Meerschlangen '), die in den übrigen Beziehungen den

25) ok. Anm. 7 zum 5. Kap. des I. Buchs.

26) of. Anm. 47 zum 1. Kap. des l. Buchs.

27) ok Anm. 16 zum 9. Kap. des U. BuchS.

26) Ueber das Geruchsorgan der Fische vergl. Theile der Thiere S. 53, Anm. 3.Von den Gehörganen der Fische kannte Aristoteles die Otolithen (d. a. VM, 20, 5),erkannte sie indeß nicht als den Hörorganen zugehörig.

20) Unrichtig; viele Aristotelische Selacher legen Eier.

*) (ok. 1n8t. an. IX, 25, 4). Man erfährt, daß cs ver-

schieden gefärbte schlangenförmige Seethicre sind, nur durch einen spitzen, gongrosähn-lichen Kopf von den Schlangen verschieden. Die Aelian's sind es also nicht

(vergl. Anm. 13 zum 1. Kap. des l. Buchs). Die genaue Angabe ihres Betragensbeim Fange deutet auf eigene Beobachtung derselben, also wohl* * im Mittelmeere hin;hier gibt eS aber keine Secschlangen; so werden hier wohl, wie bereits Rondel etmeint, Fische, und zwar Arten der Gattung OpLLosomuö, also 0. soorxius und oxkls