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7 (1893) Vier Bücher über die Teile der Tiere, Naturgeschichte der Tiere
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langgestreckten aber, z. B. sämmtliche Galeodcn '^), an den Sei-ten; beim Froschfisch aber liegen sie zwar an den Seiten,sind indeß nicht, wie bei den selacherartigen, mit einem ansGräten gebildeten, sondern mit einem häutigen Deckel bedeckt.4. Bei denjenigen ferner, welche Kiemen haben, sind die KiementheilS einfach, theils doppelt, die letzte nach dem Körper hin ge-legene ist aber bei allen einfach. Wiederum haben auch einigenur wenige Kiemen, andere eine Menge von Kiemen, doch alleans beiden Seiten gleich viele. Die, welche die wenigsten Kiemenbesitzen, haben jederseits nur eine Kieme, jedoch eine doppelte,z. B. der Kapros "); andere haben jedoch jederseits zwei, eineeinfache und doppelte, z. B. der Gongrosund Skarosandere vier einfache auf jeder Seite z. B. der Ellops und

rssxirat. 4), iorxsäo der Römer (?1in. IX, 40 u. 46; XXX11, 2; Oiosro äs uat.äsor. 11, 50, 127) Ist unzweifelhaft T'orxeäo uares und Oalvauü, im Mittelmeer lebendeZitterrochen.

ok. Anm. 9 zu Kap. 5 des 1 . Buchs.

*2) i. 4 . ok. Anm. 7 zum 4. Kap. des 1. Buchs.

*5) et. Anm. 11 zum 5. Kap. des 1. Buchs.

(ek. List. au. IV, 9, 3; ^tlisu. vslpn. VII, 72; bei Vilnius XI,112 ohne weiteren Aufschluß mit oapor wiedergegeben), ist nicht sicher zu bestimmen.Ein S^uLluZ ist es gewiß nicht, dagegen spricht schon die (IV, 9, 3) ihm zugeschriebenegrunzende Stimme und sein Aufenthalt im Flusse Achelous.

iS) vergl. Anm. 7 zum 5. Kap. des 1. Buchst

* 6 ) ek. Theile der Thiere S. 71, Anm. 2, wo statt ,,papageigrüirer"

zu lesenblauer oder rothcr."

*7) (ek. üist. au. 11, 11, 8 ; kliu. 1i. uat. IX, 27; IX, 79; ^tdsu.

vsipuos. IV, 13; VII, 17 u. 24 u. 44 u. 57. klutarest äs sslsrt. XXX11;^sliau. 1i. a. V111, 28: Moauä. .41sxixdarm. 481; Oviä, Hai. 96; Oolumslla äsr. r. V111, 16; ^ul. Ooll. uoet. att. VII, 16) ist ein unbestimmbarer Fisch. Aus dencitirten Stellen geht zuvörderst hervor, daß eine allgemeine poetische Bezeich-

nung für Fisch überhaupt ist (Xtlwu. 1. o.), daher man sich also zu hüten hat, beiDichtern v orkommende Epitheta des zur Bestimmung zu verwerthen. So-

dann ist (wie bereits Houäslot äs pisoidus marluls x. 411 sg. zeigte, und kliuiusXXX11, 54, und Oviä. Hai. 96 bemerkten) nicht gleichbedeutend mit aoe.lxsussr,

obgleich dieß nach Plinius (IX, 27) und dem Grammatiker Appian (bei ^.tdsn.) ge-schlossen werden könnte, vielmehr ist L/i/ior/, ein theurer, seltener ausländischer Fisch(^sliau., klutaroli., Oolum., Oviä.). Weiteres ist nicht zu ermitteln.