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und die arabische >5). Bein für Bein sehen ist aber dies, daßdas rechte dem linken nicht vorschreitet, sondern ihm folgt
Zweites Kapitel.
1. Die Thiere haben indeß diejenigen Theile, welche derMensch nach vorn hat, nach unten, die bei ihm nach hinten ge-richteten dagegen nach oben >). Zudem haben die meisten einenSchwanz, denn auch die Robbe hat einen kurzen, ähnlich demdes Hirsches; von den affenartigen Thicren aber wird später dieRede sein ^). Alle lebendiggebärenden Vierfüßler sind, kann mansagen, dicht behaart und nicht wie der Mensch, der nur am Kopfunter allen Thiercn am stärksten behaart ist, wenig- und kurz-haarig. 2. Ferner bei den übrigen mit Haaren bekleideten Thie-rcn ist die Oberseite immer am dichtesten behaart, die Unterseiteentweder ganz kahl, oder doch minder behaart. Beim Menschenist es umgekehrt. Er hat nämlich sowohl Wimpern an beidenAugenlidern, als auch in den Achseln und auf dein SchambergHaare; von den übrigen hingegen hat keines weder das einevon diesen noch untere Augenwimpern, vielmehr nur unterhalbdes Augenlides 3) wachsen bei einigen spärliche Haare. 3. Beiden behaarten Vierfüßlern selbst ist aber entweder der ganzeKörper gleich dicht behaart, wie beim Schweine, dem Bärenund Hunde, oder andere zeigen den Hals überall gleichmäßigstärker behaart, wie die, welche eine wallende Mähne haben,z. B. der Löwe, oder nur am obern Rande des Halses vom Kopfbis zum Widerrist herab; z. B. die, welche eine kammartigeMähne haben, wie das Pferd und der Maulesel, und unter den
*5) xchlliZot eek (ok. Irist. au. II, 2, 5) sind die einhöckerigen Kamccle
oder Dromedare, dawolun ärymoäariuo U.
16) Hiermit scheint die Bewegung beim Trabe bezeichnet zu werden. Im Schrittgeht übrigens das Kamee! und der Löwe wie die übrigen Vierfüßler, und die übrigenBiersiißler traben wie jene.
t) Berg!. Theile der Thiere S. öS, Anm. 2.
2) Lk. bist. au. II, 5.
2) Vergl. Theile der Thiere S. öS.
*) Vergl. Theile der Thiere S. ev, Aum. s.