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7 (1893) Vier Bücher über die Teile der Tiere, Naturgeschichte der Tiere
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vchVasgenind-äre icin-ichtird.,Oer' in !»cg-!Ein!ohlejist!

^dehnt; sie empfindet indeß in jedem ihrer Theile auch das, wasanderes Fleisch empfindet, z. B. das Trockene, Warme und Kalte;überdies aber anch den Geschmack. 7. Sie selbst ist entweder-breit oder schmal oder halt die Mitte; die die Mitte haltende ist^die beste und geschickteste. Anch ist sie entweder gelöset, oder, wiebei den Stammelnden und Stotternden, gebunden. Die Zungeist aber ein lockeres und schwammiges Fleisch. Ein Theil vonihr ist der Kehldeckel. Zwcizählig im Munde sind die Man-deln, mehrfaltig das Zahnfleisch; diese sind fleischartig; im-Innern stecken die knöchernen Zahne. Nach innen befindet sichein anderer Theil, das Zäpfchen, auf einer Ader gelegen; wenncs wassersüchtig anschwillt, heißt es Staphylä und bewirktErstickung.

ner Zehntes Kapitel.

azig

feste 1. Der Hals liegt zwischen Antlitz und Rumpf und seinenvci; vordem Theil bildet der Kehlkopf, den hintern die Speiseröhre.,bcr Der knorplige (und vordere) Theil, durch welchen sowohl Stimmelus- als Athem geht, ist die Luftröhre; der fleischige, die Speise->egt. röhre, liegt innen vor dem Rückgrat. Der Hintere Theil deshige Halses ist der Nacken. Dies wären sonach die Theile bis zum> »st Rumpfe. Die Theile des Rumpfes sind aber thcils vordere, thcilsind Hintere. Zunächst liegt unterhalb des Halses an der Vorderseite,fin-> die durch die Brüste zweitheilige Brust; an dieser befinden sichaus- Ml Brustwarzen, durch welche bei den Weibern die Milchdurchsickert, denn die Brüste sind locker. Es findet sich aber auchtmig. lvohl bei Männern Milch, indeß das Fleisch der männlichen Brustist dicht, das der weiblichen dagegen schwammig und voller Po-bem reu. 2. Unterhalb der Brust liegt an der Vorderseite der Bauchchms Wurzel, der Nabel. An dem Nabel finden sich die

' Di, beiden Weichen und der einfache Unterleib, dessen Ende die

Kops- ___

G oder xea-r- hieß bei de» griechischen Aerztcn die Geschwulst des

,du»g Zäpfchens; ck. Solid. Nürg. XVII, 71; Xrvtnous 7IL6L I, S; Orid-wins loo.

«Ikect. IV, ÜS; Xotins tetr. u, 8, 4, 40; r-ml. Loxinvt. IN, 2«; VI, 31.