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füßler '3), auch Beine zu haben scheinen, schwimmen mit diesenund mit den Flossen und zwar am schnellsten nach dem Leibehin '§), z.B. die Sepia "), dcrTcnthis >^) und der Oktopus ^).Keins von diesen schreitet aber, wie der Oktopus 's). Die hart-häutigen aber, z. V. der Karabos '"), schwimmen mit den Hintcr-theilcn und zwar am schnellsten in der Richtung des Schwanzesmit den an jenem befindlichen Flossen. Auch der Kor dylos 2 ")schwimmt mit den Beinen und dem Schwänze; er hat aber einenSchwanz ähnlich dem des Glauis"), um Kleines mit Großemzu vergleichen. 4. Von den Fliegenden aber haben einige, z. B.der Adler 22 ) und Hierar 2 ^) aus Federn, andere, z. B. Bie-nen") und Mclolvnthe"), aus Häutchen") gebildete, noch
18) sind unsere Kopffüßler, Oexlialoxoäa; vergl. Theile der Thicre
S. 46, Anm. 6 u. S. 123, Anm. A.
L77L 70 xr-705, d. i rückwärts. Diese Bewegung ist aber mehr eine FolgedeS Ausstoßens des Athemwassers aus dem Sipho (Trichter; ek. Theile der ThiereS. 126, Anm. 15).
*2) vergl. Theile der Thicre S. 123, Anm. 1.
*6) rrvAtS', vergl. Theile der Thiere S. 123, Anm 1.
1?) 7ro^r-7lor)§) vergl. Theile der Thiere S. 123, Anm. 1.
18) Vergl. äs po.it. IV, 9 (Theile der Thiere S. 149).
i'') xo^c^os', vergl. Theile der Thiere S. 68, Anm. 7 u. S. 128, Anm. 23.
20) xo'^>csvH. 05 ) vergl. Theile der Thiere S. 155, Anm. 3.
21) (ek. Iiist. au. II, 9, 4; 11. 11, 7 ; VI, 13, 2 u. 4 u. 6; V111, 2V.12; VIII, 29. 5; Ltliou. voixn. IV. 136 e; VII, 311 k; 322 ä; ?ausau. IV. 34),ein Süßwasserfisch, auch von PliniuS glauis genannt und, wie schon Nondeletnachwies, von Silurus verschieden. Die spärlichen, von den Alten überkommenenNotizen genügen nicht, daraus mit Bestimmtheit oder Wahrscheinlichkeit den Wels,Lilurue glauis 1^., zu erkennen.
22) «L7o§ (ek. klst. au. 111, 9, 3 ; VI. 6, 1 u. 3; V111, 5, 1 ; IX, 2. 3 u. 6 ;
IX, 22, 1 — 7; IX, 23, 2) bezeichnet die größeren Tagraubvögel, und Aristotelesunterscheidet als Arten «L705 o 7r^tt^/o§, /LL^cc^ttLrox,
2') (Inst. au. 11. 11. 4; VI. 7, 1—3; VU1, 5, 1; V111, 27, 4; IX, 12.
2; IX, 2 4) ist allgemeine Bezeichnung für kleinere Tagraubvögel; als Arten unter-scheidet Aristoteles: «LO'ct'XLO^, L/itttO§, LX7t^O§) XL(>XO§,
7lrL()^5, 7(rL0(>^c, v7707()t0(-/^§) ^«^07v7ro^ Ptt<7<7ocxo»'os',
y>(rv^oXo')/o§. Bezeichnet indeß auch Species, bes. den Habicht; vergl. dis Anmer-kungen zu den betreffenden Stellen.
2^) Vergl. oben Anm. 19 zu Kap. I.