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andere haben ganz und gar keine, z. B. die Mnräne und die,welche sonst noch sich des Wassers gerade so bedienen, wie dieSchlangen der Erde und im Wasser in gleicher Weise schwim-men. Von den Sclachern aber haben einige keine Flossen, z. B.die breiten und stachelschwcinzigen, wie der Batos und Try-gon diese schwimmen vielmehr mit dem breiten Theile selbstDer Froschfisch aber hat Flossen, wie alle, welche keine ab-fallende Breite haben. 3. Diejenigen aber, welche, wie die Kopf-
vm, 3, 5; vm, 4, 1 u. 2; vm, 15, 1 ; vm, 17, I ; IX, 3, 2 ; IX, 25, 4; Htdsii.Osixu. VII, e. x. 31, 32, 41, 42; XIV, 6. x. 17) ist unzweifelhaft der Meeraal,Oouxer vulgaris Ouv., ein im Mittelmeere häufiger 1 —10 Fuß langer und bis130 Pfund schwerer Aal mit schwarz gesäumten Flossen. Vergl. Theile der ThiereS. 176, Anm. 1.
8) oder (et. bist. an. 11, 9, 2 — 4; 11, 11,8; 111, 10, 1;
V. 3. 2; V, 9, 4; V111, 4, 1 ; V111, 15, 1 ; VIII, 17, 1; IX, 3, 1; Ltdeu. Voii-uos.VII, o. x. 90; Opxiau. Lai. 1, 554) ist unverkennbar die gemeine Muräne, E^muo-ikorax Lslsua, ein gelb und braun marmorirter, 3 Fuß langer und 12 Pfund schwerer,flossenloser Fisch des atlantischen und Mittclmeeres. Sein Fleisch wurde sehr geschätzt.Die Römer hielten ihn in besonderen Vivarien (?1in. IX, 81).
2) /Ztt'r' 05 , et. Theile der Thiere S. 177, Anm. 7, vielleicht Raga datm, einrauher, graulicher, bis 200 Pfund schwerer Roche.
") (et. Iiist. au. V, 3, 1, V, 4, 1 ; VI, 10, 7; V111, 15. 1; IX,
25, 2; Lsliau bist. au. 1, 56; 11, 36; V111, 26; Oxxiau. Hai. 11, 462 sy. Vios-eoriä. 11, 22). Wir erfahren an allen diesen Stellen außer vielem Fabulosen nur, daßder ein Roche ist mit einem schwer verwundenden Stachel am Schwänze. ES
ist also ein SLechroche. Die Römer nannten ihn, wie aus Plinius (1i. uat. XI, 72:svä uullum usguain 6X86eradi1ius, huam raäiu8 ouxsr oanäam xromlusuZ trxgoui8,
VI, 9 : xiaui xigeis, «insm uo8tri xastiuaeam, Orasei voeaut, aeulsussto.)
h^rvorgeht, xastiuaea. Unter den im Mittelmcer vorkommenden Stechrochen ist Irxxouirab>tiu 26 a am häufigsten und bekanntesten; er wird 2—3 Fuß lang, 10 —15 Pfundschwer, ist oben gelblich-schwarz, unten weiß, und sein 4 — 5 Zoll langer, mit jederseitS80 oft widerhakigen Zähnen bewaffneter Stachel gilt noch heut bei den Fischern fürgiftig und ist sehr gefürchtet, Vergl. Theile der Thiere S. 174, Anm. 1.
**) Vergl. Theile der Thiere S. 177, Anm. 7, Schlußsatz.
vergl. Theile der Thiere S. 175, Anm. 2 ist der im Atlan-tischen und Mittelmeere gemeine Froschsisch oder Seeteufel, Loxlilus xiseatoriu»,ei den Römern Lava xiseatrix genannt (kliuius 1i. u. IX, 67).