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andere fellartige Flügel, wie der Alopex-?) die Fleder-maus 22). Mit Federflügcln aber sind solche versehen, welcheBlut führen, ebenso mit fellartigen Flügeln, mit ans Häutchengebildeten aber solche, die blutlos sind, z. B. die Kerfe. Es sindjedoch sämmtliche mit aus Federn oder einem Felle gebildetenFlügeln versehene zweibeinig oder fußlos; es soll nämlichauch einige Schlangen von solcher Beschaffenheit in Äthiopien 2 »)geben. 5 . Das mit Federflügcln versehene Thicrgeschlccht heißtVogel; die beiden andern Gruppen sind nicht mit einem be-stimmten Namen bezeichnet. Von den geflügelten blutlosen sindeinige Deckflügler ^v); sie haben nämlich die Flügel unter einerDecke, wie die Mclolonthcn ^') und Kantharen 22); andere habenkeine Flügeldecken und von diesen sind einige zwei-, andere vier-slüglig. Vierflüglig sind aber diejenigen, welche sich durchGröße oder einen Schwanzstachcl auszeichncn ^), zwciflngligdagegen die, welche entweder nicht groß sind, oder vorn den Stacheltragen. Von den Deckflüglern hat aber keiner einen Stachel^);die Zweiflügler aber haben den Stachel vorn, z. B. die Fliege 22),
25) vergl. Theilc der Thiere S. 141, Anm. 5.
25) bezeichnet die mit häutigen Flügel» versehenen Jitsccten im Gegen-satz zu 7irka«t7ee, den mit Federflügeln versehenen Bügeln, und den
mit fellartigen Flügeln begabten Fledermäusen re. ck. Anm. SS z» Kap. I.
2') hier ein Thier mit fcllartigcn Flügeln, das sonst nicht weiter vor-
lommt. Da Aristoteles das Thier als zweibeinig bezeichnet, so kann cs schwerlich einfliegendes Eichhorn sein, wie Joh. Hermann Lristotolis iuter auimalia
volattlia 6LL0 soiurum votaurista. Lrgentorati 17 82) darzulegen versuchte; sondernnur eine FlcdermauSart, aber welche, ist nicht zu ermitteln.
2b) ok. Anm. 3 7 zu Kap. I.
22) Offenbar nach H crodot'S Bericht (N. 76); gcwisi ei» fabelhaftes Thier undnicht vraeo volaus, der 4 Beins hat, und also nicht von Aristoteles zu den «Tlvtk«hätte gezählt werde» können.
50) x<>zkv7rrk(><r, Die Käfer führen noch heut de» Namen Aoleoptcren.
5g vergl. Thcile der Thiere S. 141, Anm. 5.
52) vergl. Thcile der Thiere S. 142, Anm. 8.
5') Vergl. Theilc der Thiere S. 141, Anm. 3.
5g Käser mit Legstachel hat Aristoteles also nicht gekannt.
55) ok. Anm. 52 zu Kap. I.